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    Jean Bertrand Aristide

  • Roman "Jahrestag": Haitis einzige Hoffnung

    Roman "Jahrestag"Haitis einzige Hoffnung

    14.01.2013, ZEIT ONLINE, Alexandra Endres

    Der Autor Lyonel Trouillot erzählt von der Ausweglosigkeit in Port-au-Prince. Sein Roman "Jahrestag" ist ein Porträt der haitianischen Gesellschaft. Von Alexandra Endres

  • Stichwahl: Wyclef Jean vor Präsidentschaftswahl in Haiti angeschossen

    StichwahlWyclef Jean vor Präsidentschaftswahl in Haiti angeschossen

    20.03.2011, ZEIT ONLINE

    Unter starken Sicherheitsvorkehrungen wird in Haiti per Stichwahl ein neuer Präsident gewählt. Als Favorit für das Amt gilt der Unterhaltungskünstler Michel Martelly.

  • HaitiEx-Präsident Aristide erhebt Ansprüche

    18.03.2011, ZEIT ONLINE

    Kurz vor den Präsidentschaftswahlen in Haiti ist Ex-Präsident Aristide aus dem Exil zurückgekehrt. Kaum angekommen, forderte er politische Mitbestimmung seiner Partei.

  • PräsidentschaftswahlHaiti rätselt über Ex-Diktator Duvalier

    20.01.2011, ZEIT ONLINE

    Seine Getreuen sprechen von Ambitionen auf das Präsidentenamt, der zurückgekehrte frühere Machthaber wimmelt ab. "Baby Doc" Duvalier lässt seine politische Zukunft offen.

  • Baby Doc: Haitis Politiker – die wahre Katastrophe

    Baby DocHaitis Politiker – die wahre Katastrophe

    18.01.2011, ZEIT ONLINE, Sandra Weiss

    Die Rückkehr von Ex-Diktator "Baby Doc" könnte Haiti in eine noch größere Krise stürzen, kommentiert S. Weiss. Und ein weiterer Ex-Herrscher arbeitet an seinem Comeback.

  • Haiti: Elend ohne Ende

    HaitiElend ohne Ende

    18.01.2010, ZEIT ONLINE, Dagmar Dehmer

    In Haiti engagieren sich die Entwicklungshelfer seit Jahrzehnten. Dennoch sind 80 Prozent der Bevölkerung arm, 60 Prozent unterernährt. Woran liegt das? Von Dagmar Dehmer

  • US-Engagement in Haiti: Eigennützige Hilfe

    US-Engagement in HaitiEigennützige Hilfe

    15.01.2010, ZEIT ONLINE, Sandra Weiss

    Hinter der Solidarität mit Haiti steckt auch regionaler Machtpoker: Die USA, Venezuela und Brasilien kämpfen um die Führung in Lateinamerika. Von Sandra Weiss, Puebla

  • Haiti: Ein Staat ohne demokratische Wurzeln

    HaitiEin Staat ohne demokratische Wurzeln

    14.01.2010, ZEIT ONLINE, Steffen Richter

    Armut und Bandenkriminalität prägen den Alltag Haitis. Einer brasilianischen UN-Mission gelang es, die Gewalt einzudämmen, doch das Erdbeben wirft das Krisenland zurück.

  • Haiti: Das Elend der Karibikinsel wurde durch falsch verwendetes Entwicklungsgeld noch verschlimmertHilfe für die Reichen

    28.10.1994, DIE ZEIT, Carl D. Goerdeler

    Oberst John Thompson ist stolz auf seine Jungs vom Army Corps of Engineers. Die Ärmel aufgekrempelt und ran! Bereits zehn Tage nach der Landung der ersten Truppen gelang es den amerikanischen Pionieren, die Stromversorgung von Port-au-Prince wieder in Gang zu setzen.

  • Haiti bejubelt die Rückkehr seines Präsidenten. Doch ohne internationale Hilfe droht Aristide zu scheiternHoffnung allein macht nicht satt

    21.10.1994, DIE ZEIT, Carl D. Goerdeler

    In der schäbigen, traurigen und staubigen Hauptstadt Port-au-Prince fallen sich die Menschen in die Arme, tanzen, singen: Li tounen!“ – „Er kommt zurück!“ Die Bretterbuden in den Slums von Cité Soleil und Le Saline sind mit frischen Zweigen geschmückt, die Raga-Trommeln hämmern, als wollten sie das Geknatter der US-Hubschrauber übertönen.

  • Der Diktator Raoul Cédras gab auf und verläßt Haiti, aber seine Offiziere bleiben – unser Autor wagte sich ins Hinterland„Das Volk ist böse“

    14.10.1994, DIE ZEIT, Hans Christoph Buch

    Port-au-Prince Wenn der Helikopter landet, halten Sie sich die Ohren zu und laufen im Winkel von 45 Grad auf die hintere Einstiegsluke zu“, sagt der kurzgeschorene Sergeant der Second Airborne Division.

  • Worte der Woche

    14.10.1994, DIE ZEIT

    „Eure Zukunft mag trübe scheinen, aber ich bin sicher, am Ende des Tunnels wird ein Land sein, das gefestigt und wohlhabend sein wird und in dem ihr ein lebenswertes Leben führen könnt.

  • Trotz der Anfangserfolge bleibt die amerikanische Intervention ein VabanquespielGefangen in Haiti

    07.10.1994, DIE ZEIT, Dieter Buhl

    Bei ihrem ersten Versuch, in Haiti für Recht und Ordnung zu sorgen, mühten sich die Amerikaner fast zwanzig Jahre lang ab. Sie mußten unverrichteter Dinge abziehen, denn die haitianischen Nationalisten wollten sich dem hegemonialen Anspruch und missionarischen Eifer der Yankees nicht beugen.

  • Ein Gandhi ist er nicht

    23.09.1994, DIE ZEIT

    Dem kompromißlosen schwarzen Bürgerrechtler Randall Robinson, der Präsident Clinton mit einem Hungerstreik in die Konfrontation mit der Cédras-Clique gedrängt hatte, kam ein Vergleich in den Sinn: „Als ob der Zweite Weltkrieg damit beendet worden wäre, den Nazi-Kriegsverbrechern zu sagen, sie sollten bleiben und nach einer Amnestie behalten, was sie haben, und versuchen, mit den Deutschen die Demokratie wiederherzustellen.

  • Menschenhändler, Piraten und Kolonisatoren schrieben die Geschichte HaitisInsel der rebellischen Sklaven

    09.09.1994, DIE ZEIT, Hans Christoph Buch

    Haiti, der Westteil der Insel Hispaniola, ist die Zweitälteste Republik der Neuen Welt und zugleich das Armenhaus Amerikas, mit der größten Analphabetenrate, der höchsten Kindersterblichkeit und der niedrigsten Lebenserwartung des Kontinents.

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