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    Jean-Jacques Annaud

  • Heinrich Harrer: Der Bergsteiger, der den Dalai Lama lehrte

    Heinrich HarrerDer Bergsteiger, der den Dalai Lama lehrte

    06.07.2012, ZEIT ONLINE, Hellmuth Vensky

    Er will die Welt sehen, lässt sich mit den Nazis ein und wird der Freund des Dalai Lama: Vor 100 Jahren wurde Heinrich Harrer geboren, dem Hollywood ein Denkmal setzte.

  • Mittelalter im TV: Das Schwert zieht

    Mittelalter im TVDas Schwert zieht

    26.10.2011, TAGESSPIEGEL, Uwe Neumahr

    Ob "Borgia" oder "Die Wanderhure": Ritter, Päpste und Ketzer finden immer ein Publikum. Warum das Mittelalter im Fernsehen so beliebt ist. Von Uwe Neumahr

  • Es reicht! Nichts Neues mehr von Marguerite DurasDie Courths-Mahler des vagen Begehrens

    03.09.1993, DIE ZEIT

    Eine Vierzehnjährige, Zögling eines Pensionats „für die jungen Mischlingsmädchen“ in Saigon, treibt es jeden Abend gegen Geld im Straßengraben.

  • Kino: Jean-Jacques Annauds Film „Der Liebhaber“ nach Marguerite DurasGanze Tage in den Betten

    27.03.1992, DIE ZEIT, Karsten Witte

    Seit fast fünfzig Jahren schreibt Marguerite Duras an einem Buch. Jährlich erscheint eine Art Kapitel, das zu ihrem nie abreißenden Familienroman gehört.

  • Filme

    03.03.1989, DIE ZEIT

    Das Schweizer Kino offeriert uns zur Zeit ein Identifikations-Sonderangebot: Herrn Nötzli. Er arbeitet als Buchhalter in einem Großraumbüro der Ergo-Chemie, liebt das Bürofräulein Hartmann und besitzt einen Schrebergarten.

  • Ein Film für TiereBärendämmerung

    24.02.1989, DIE ZEIT

    Kinoglück, und feuchte Augenwinkel. Wie immer in solchen Fällen: eine einfache Geschichte. Eine ganz einfache Geschichte über uns.

  • Filme

    17.02.1989, DIE ZEIT, Anne Frederiksen

    Der Ärger mit „Gorillas im Nebel“ ist, daß es stundenlang dauert, bis der erste Nebel in Sicht kommt, von den ersten Gorillas ganz zu schweigen.

  • Filme

    20.02.1987, DIE ZEIT, Anne Frederiksen

    „Afrika ist keineswegs die exotische Hölle, die wir aus unseren Abenteuerromanen kennen...“‚ schreibt der junge Geologiestudent aus dem Westen Afrikas seinem Professor nach Paris.

  • Umberto Eco zum Film „Der Name der Rose“Erste und letzte Erklärung

    31.10.1986, DIE ZEIT

    Eine Zeitung hat geschrieben, aus meinem Fehlen bei der amerikanischen Uraufführung sei zu entnehmen gewesen, ich wolle mich von dem Film distanzieren.

  • Eco I, Eco II, Eco III

    06.12.1985, DIE ZEIT

    Es spukt im Kloster Eberbach. Wo sonst allerlei angeheitertes Pilgervolk des Rheingaus staatliche Weine probiert, wandeln Mönche in schwarzen Benediktinerkutten gemessenen Schritts ins Refektorium, die Blicke demütig gesenkt („niemals starrt ein Mönchen frech etwas oder jemanden an!“).

  • Der Roman des PostmodernismusEin Erfolg wird erklärt

    08.06.1984, DIE ZEIT, Dieter E. Zimmer

    Auf der Bestsellerliste seit anderthalb Jahren, in Deutschland 270 000 Exemplare verkauft, in Italien gar an die 600 000, eine Filmversion unter der Regie von Jean-Jacques Annaud („Am Anfang war das Feuer – wird dieser dann „Am Ende war das Feuer“ heißen?) für 1985 in Vorbereitung: Umberto Ecos Roman „Der Name der Rose“ hat es wider alles Erwarten geschafft, zu einem größeren Wirtschaftsgut zu werden, ohne sich doch die Sympathien der Intellektuellen zu verscherzen.

  • Filmtips

    25.04.1980, DIE ZEIT

    „I wie Ikarus“ von Henri Verneuil. In einem fiktiven Land wird der Präsident ermordet. Der Generalstaatsanwalt (Yves Montand) mißtraut den schlüssigen Erklärungen der Untersuchungskommission und recherchiert auf eigene Faust.

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