• Schlagwort: Jean-Marie Lustiger

  • So ist es

    Was zu glauben, was zu tun, wie zu beten, wie zur Welt zu kommen und wie sie zu verlassen ist: das steckt jetzt alles zwischen zwei Buchdeckeln. Diese Woche wurde in Rom der neue „Katechismus der katholischen Kirche" vorgestellt. [weiter…]

    11. 12. 1992, DIE ZEIT

  • Ein Staatsmann macht sich gemein

    Mit sonnigem Werbelächeln strahlt Valery Giscard dEstaing die Franzosen an. Auf den Plakatwänden zwischen Brest und Besannen wirbt der ehemalige Präsident in diesen Tagen für den zweiten Band seiner Erinnerungen. [weiter…]

    27. 09. 1991, DIE ZEIT, Joachim Fritz-Vannahme

  • Im Namen Gottes

    Küssen ist auf dem Campus verboten, Händchenhalten allenfalls in züchtiger Zurückhaltung ist erlaubt. Nackte Haut darf keiner der Studentinnen und Studenten entblößen, und kein Film, kein Photo erinnern sie daran, daß es anders sein könnte. [weiter…]

    22. 02. 1991, DIE ZEIT, Joachim Fritz-Vannahme

  • Das Kreuz mit dem Kloster

    Jean Marie Lustiger hat nie vergessen, daß ihn seine Mutter einst Aaron rief. [weiter…]

    15. 09. 1989, DIE ZEIT, Joachim Fritz-Vannahme

  • Kein Reservat für Katholiken

    In den ersten fünfzehn Jahren nach Kriegsende wollte ich nicht nach Auschwitz und Birkenau zurückkehren. [weiter…]

    28. 07. 1989, DIE ZEIT, Marian Turski

  • Wie der letzte Dreck

    Von Brücke zu Brücke treiben Eisschollen auf den Fluten der Seine. Die Straßenlampen, die den Quai dAusterlitz säumen, längs des gleichnamigen Bahnhofs, werfen ihr fahles Licht auf den Schneematsch. [weiter…]

    23. 01. 1987, DIE ZEIT, Roger de Weck

  • Zeitspiegel

    Aus Angst vor „Selbstmord Kommandos" hat das chilenische Militär die Moneda, den Regierungssitz, und Pinochets Präsidenten Palast „besonders geschützt". [weiter…]

    20. 01. 1984, DIE ZEIT

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