Eine norwegische Zeitung hat Verhörprotokolle mit dem Massenmörder Breivik veröffentlicht. Demnach war die Insel Utøya nicht sein ursprüngliches Ziel. [weiter…]
Die Kontaktsperre für den Attentäter von Oslo und Utøya endet am Montag. Die norwegische Polizei begründet, Breivik habe zweifelsfrei allein gehandelt. [weiter…]
Nach dem Anschlag bei uns in Norwegen glaubten wir alle an Solidarität – die Kommunalwahlen haben dies jetzt widerlegt, schreibt die Journalistin Åsne Seierstad. [weiter…]
Es war die erste Wahl seit dem Attentat des fremdenfeindlichen Anders Breivik. Dass die rechtspopulistische Partei schlecht abschnitt, gilt als Reaktion auf die Tat. [weiter…]
Pumpspeicherwerke an den Fjorden Norwegens würden die Windkraft in Deutschland ideal ergänzen. Doch es regt sich grüner Widerstand. Von Dirk Asendorpf [weiter…]
Ein Wochenende im Zeichen des Abschieds: Nach Trauerfeiern auf der Anschlagsinsel Utøya gedenken 6.700 Menschen in Oslo der Toten des Breivik-Attentats. [weiter…]
Offiziell hat der Wahlkampf nach den Attentaten nun begonnen. Aber Norwegens Regierungspartei trauert noch. Für Ärger sorgen die Rechtspopulisten. Von M. Schlieben, Oslo [weiter…]
Nach den Attentaten in Oslo und Utøya haben sich die Parteien eine Wahlkampfpause verordnet. Sanftere Töne werden angeschlagen, selbst von den Rechtspopulisten. [weiter…]
Norwegens Parlament hat der Toten von Oslo und Utøya gedacht. Ministerpräsident Stoltenberg sagte, die Generation des 22. Juli sei die "der Helden und der Hoffnung". [weiter…]
Attentäter Anders Behring Breivik plante weitere Anschläge, sagt sein Anwalt. Psychiater sollen Breiviks Zurechnungsfähigkeit prüfen. Die ersten Opfer wurden beigesetzt. [weiter…]
Der norwegische Ministerpräsident lässt den Polizeieinsatz während der Anschläge überprüfen. Die Polizei konnte den Attentäter Breivik erst nach einer Stunde stellen. [weiter…]
Bei Trauermärschen in ihrer Hauptstadt haben die Norweger der 76 Anschlagsopfer gedacht. Norwegen bleibe "offen und demokratisch", sagte Ministerpräsident Stoltenberg. [weiter…]
Norwegen steht unter Schock, über strengere Gesetze wird nicht diskutiert. Doch ob der nahe Kontakt von Politikern zum Volk bestehen bleibt, ist fraglich. Von L. Caspari [weiter…]