Vor Gläubigen und Schaulustigen aus aller Welt feiert Papst Franziskus seine erste Ostermesse. Er forderte einen neuen Geist der Versöhnung und Frieden für Syrien.
Was es bedeutet, dass zum ersten Mal ein Jesuit zum Papst gewählt worden ist. Fragen an Hans Zollner, Psychologe und Vize-Rektor der Jesuiten-Universität Gregoriana, Rom
Die Kirche drohe zu einer barmherzigen Nichtregierungsorganisation zu verkommen, sagt Franziskus in seiner ersten Messe. Er fordert eine Rückbesinnung auf die Evangelien.
Missionieren, Bibelstunden, dreimal die Woche Versammlungen: Thomas Schmidt ging in den Strukturen der Zeugen Jehovas auf. Doch nach 20 Jahren stieg er aus.
Die meisten Katholiken leben in Afrika und Lateinamerika. Papst Benedikt haben sie als lebensfern empfunden und hoffen nun auf einen Nachfolger aus ihrer Region.
Der Regisseur Rosa von Praunheim erhält die Berlinale-Kamera. In seinen Träumen erscheinen dem 70-Jährigen ein großer Fernseher, Gott, der Teufel und Hitler.
In seinem Buch behauptet Ali Ağca von Irans Ajatollah Chomeini zu dem Attentat auf den Papst angestiftet worden zu sein. Demnach habe Johannes Paul II. davon gewusst.
Wer weiß noch, was Epikie bedeutet? Offenbar ist es den Mitarbeitern der katholischen Kliniken in Köln entfallen, die eine mutmaßliche Vergewaltigte nicht behandelten.
Feministischer Protest oder Mädchenstreich? Dissidenz oder ein globaler Pop-Hype? Ein Sammelband nähert sich vielschichtig dem Phänomen Pussy Riot. Von Hanno Pöppel
Von Waldorfpädagogik bis Demeter-Landbau: Die esoterischen Ideen Rudolf Steiners sind bis heute erfolgreich. Vor 100 Jahren taten sich die ersten Anthroposophen zusammen.
Papst Benedikt XVI. hat die Menschen in Syrien, Nahost und Nordafrika dazu aufgerufen, für Frieden und Freiheit zu sorgen. Ausdrücklich wandte er sich an Ägypten.