Seine Bilder von Hollywoods Filmsets machten ihn berühmt. Dabei kann Steve Schapiro mehr, als Marlon Brando als Paten und Jodie Forster in "Taxi Driver" zu fotografieren.
Jodie Foster hat sich bei den Golden Globes nicht offiziell geoutet. Feige? Nein, denn die sexuelle Identität verpflichtet nicht zum Aktivismus, findet Sven Stockrahm.
Der Favorit "Lincoln" ging gemessen an den Nominierungen mit einem Preis fast leer aus. Die Europäer Waltz und Haneke erhielten in L.A. ebenfalls je einen Golden Globe.
Der Historienfilm über den früheren US-Präsidenten hat die besten Chancen bei der Verleihung im Januar. Vorne liegen auch die Filme von Ben Affleck und Quentin Tarantino.
Kristen Stewart war lange auf die Rolle als "Twilight"-Vampirin Bella reduziert. Dabei kann die Schauspielerin viel mehr, als bildgewaltig in einen Puma zu beißen.
Die Pet Shop Boys bringen ihr elftes Album heraus. Im Interview mit ZEIT ONLINE sprechen sie über twitternde Promis, ihre Lieblingsclubs und den Fluch der Achtziger.
Dem Schauspieler Daniel Radcliffe konnte man als Harry Potter beim Aufwachsen zusehen. Nun versucht er, von der Droge Ruhm loszukommen und ein guter Schauspieler zu sein.
Roman Polanski verfilmt Yasmina Rezas Komödie "Der Gott des Gemetzels" über zwei zankende New Yorker Paare. Die großartigen Schauspieler zeigen bestes Theaterhandwerk.
Ein zivilisatorischer Zusammenbruch jagt den nächsten: Roman Polanski, David Cronenberg und Steve McQueen zeigen in Venedig die menschliche Seele in Nahaufnahme.
Bisher nur Bravheiten in Venedig. Selbst die Polanski-Verfilmung von "Der Gott des Gemetzels" ist vor allem gediegenes Bildungsbürgerkino. Von Christiane Peitz
Ende April stellte das weltberühmte Seti-Institut seine Arbeit ein. Dank neuer Geldgeber fahnden Forscher bald wieder mit Radioteleskopen nach außerirdischen Signalen.
In Jodie Fosters "Der Biber" läuft Mel Gibson als depressiver Spielzeugfabrikant mit einem Stoffbiber durchs Leben. Ein mutiger Film, der sich als Boulevardstück gibt.
Der Durchbruch kam spät, aber dafür gewaltig: Seit seinem Oscar wird Christoph Waltz in Hollywood mit Angeboten überschüttet. Nun spielt er in "Wasser für die Elefanten".
Das Religionsdrama ist gleich dreimal mit dem französischen Filmpreis ausgezeichnet worden. Auch Roman Polanski und Quentin Tarantino erhielten eine der César-Statuetten.