Biden hat in einem Interview die Vorteile einer Flinte im Haus erläutert. Ausgerechnet Obamas Vize, der Mittel und Wege zur Eindämmung der Waffengewalt finden soll.
Früher waren Katholiken in den USA Minderheit, heute ist jeder vierte Amerikaner katholisch. Viel verbindet sie nicht – schon gar nicht ihre Ansprüche an den neuen Papst.
Einheitliche Steuern und Industriestandards in den USA und Europa? Die Idee einer transatlantischen Freihandelszone gewinnt plötzlich Fürsprecher. Von Yascha Mounk
Der iranische Führer stellt sich gegen Präsident Ahmadinedschad: Ajatollah Ali Chamenei ist gegen direkte Gespräche mit dem "Erzfeind" USA über Irans Atomprogramm.
Irans Außenminister Salehi hat signalisiert, mit den USA direkt über das Atomprogramm zu reden. Der Westen müsse aber mit "ehrlichen Absichten" in die Gespräche gehen.
Syriens Machthaber ist am Ende und muss sofort gehen, sagt der US-Vizepräsident auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Den Iran rief Biden zu Verhandlungen auf.
Ein Jahr später, 55.000 Tote später: Wieder wird auf der Münchner Sicherheitskonferenz über Syrien geredet. Die Bilanz ist miserabel, die Hoffnung bei null. Von M. Horeld
In Zukunft wird Europa immer häufiger ohne die Hilfe der USA auskommen müssen. Diese Erkenntnis wird auch die Münchner Sicherheitskonferenz prägen. Von Ingrid Müller
Syrien erhält Unterstützung bei der Aufrüstung: Nach US-Angaben schickt der Iran immer mehr Waffen Richtung Damaskus, die Armee werde von iranischen Experten beraten.
US-Vizepräsident Biden hat den Iran zu Verhandlungen über sein Atomprogramm aufgefordert. Die USA werden das Land daran hindern, eine Nuklearwaffe zu bekommen.
Kein Ja, aber auch kein klares Nein: In einem gemeinsamen Interview mit Obama hält sich die scheidende US-Außenministerin eine Kandidatur fürs Präsidentenamt offen.
Weniger Pomp, mehr Ernsthaftigkeit: Obama präsentiert sich bei seiner zweiten Amtseinführung als entschlossener und tatendurstiger Präsident. Von M. Klingst, Washington
Der US-Präsident will das Waffenrecht verschärfen: Sturmgewehre sollen verboten und alle Waffenkäufer überprüft werden. Den Kongress muss Obama noch überzeugen.
Der Staat New York hat vorgelegt, nun will der US-Präsident auch bundesweit mit 19 Dekreten den Zugang zu Waffen erschweren. Private Sturmgewehre sollen verboten werden.
Schrill und uneinsichtig wehren sich US-Waffenfans gegen härtere Gesetze. Doch nach den jüngsten Amokläufen wollen ihre Gegner nicht lockerlassen. Von Eva C. Schweitzer