Nordkorea lässt Südkoreaner nicht mehr in die gemeinsame Wirtschaftszone reisen. Der Süden droht mit Militäreinsatz, sollten die verbliebenen Arbeiter nicht frei kommen.
Iranische Flugzeuge mit Waffen für Syrien können nach US-Angaben unbehelligt über den Irak fliegen. So werde dem Assad-Regime geholfen, sagte US-Außenminister Kerry.
Die Palästinenser sollten nicht länger auf einen Siedlungsstopp beharren, sagte Obama in Ramallah. Ohne Verzicht auf Vorbedingungen könne keine Lösung erreicht werden.
Der türkische Premier hat die israelische Staatsideologie als Verbrechen gegen die Menschlichkeit bezeichnet. UN, USA und Israel reagierten mit heftiger Kritik.
Es wäre ein Kurswechsel in der Syrien-Politik: Die USA wollen Assads Gegner womöglich bald direkt unterstützen – etwa mit Militärtraining und gepanzerten Fahrzeugen.
Zum Auftakt der Gespräche über sein Atomprogramm in Almaty hat der Iran ein Zugeständnis gemacht: Er ist bereit, die Anreicherung von Uran auf 20 Prozent zu beenden.
Syriens Regimegegner nehmen ihre Boykottankündigung zurück: Sie reisen doch zur Konferenz nach Rom. Danach wollen sie die internationalen Beziehungen neu bewerten.
Enttäuschung bei der syrischen Opposition: Die Welt schaue dem Morden in ihrem Land seit zwei Jahren untätig zu. Internationale Konferenzen will sie künftig boykottieren.
Als Antwort auf den Atomwaffentest in Nordkorea will Südkorea Raketen mit größerer Reichweite bauen. Diese könnten den Nachbarn, aber auch China und Japan erreichen.
Chuck Hagel braucht die Zustimmung des Senats, um Minister zu werden. In einer Anhörung wollte er seine Kritiker von sich überzeugen. Doch daraus wurde nichts.
Das neue Obama-Kabinett nimmt Form an: Der Senat hat Kerry mit großer Mehrheit als Nachfolger von Außenministerin Clinton anerkannt. Für ihn die Krönung seiner Karriere.
Kein Ja, aber auch kein klares Nein: In einem gemeinsamen Interview mit Obama hält sich die scheidende US-Außenministerin eine Kandidatur fürs Präsidentenamt offen.
Das US-Konsulat in Libyen war vor dem Terroranschlag im September nicht ausreichend gesichert. Das hat die US-Außenministerin eingeräumt und Maßnahmen angekündigt.