Nashville, Tennessee, ist die Hauptstadt des Country. Hier gibt es Dutzende Musikclubs und bald auch ein Museum für den größten Helden des Genres: Johnny Cash.
Wer sich wie Kraftklub als Loser inszeniert, ist oft auf direktem Weg zum Poperfolg. Nirvana, Beck, Al Green oder Tom Waits haben es vorgemacht. Von Christian Jooß-Bernau
Vor 80 Jahren wurde Johnny Cash geboren. Ein Song erzählt besonders viel über ihn: der "Folsom Prison Blues". Volker Schmidt erinnert an den Großmeister des Country.
Auf ihrer USA-Tour erreicht Sophie Hunger endlich den Sehnsuchtsort vieler Musiker. Ricky Mathieu rettet sie aus den Fluten der Geschichte. Oder war das nur ein Traum?
Glen Campbell war ein gefeierter Countrystar, der "Rhinestone Cowboy". Jetzt überrascht er mit dem ersten Alzheimer-Album der Popgeschichte. Von Thomas Groß
"I'm still here" dokumentiert den vermeintlichen Absturz des Schauspielers Joaquín Phoenix. Ein wenig kritisch, ein wenig albern, vor allem aber konsequent gespielt.
Amy Winehouse, Whitney Houston und immer mal wieder eine Altherrenband – sie alle versuchen, an frühere Erfolge anzuknüpfen. Doch das Comeback will nicht mehr gelingen.
Er war Polizist und einer von uns: Peter Falks Inspektor Columbo war eine der beliebtesten TV-Figuren. Doch der Schauspieler konnte weit mehr als den kauzigen Cop.
Im jütländischen Städtchen Randers hat Henrik Knudsen Graceland nachgebaut. Größer als das Vorbild, und Elvis singt aus dem Rollrasen. Von Wolfgang Gehrmann.
Der Russe Len Blawatnik ist neuer Besitzer des drittgrößten Musikverlages der Welt, Warner Music. Mit 3,3 Milliarden Euro überbot er Sony und Bertelsmann.
Sir Bob Geldof gibt im Interview ultimative Ratschläge fürs Leben: Fluche nicht. Trage coole Schuhe. Ignoriere nölende Wichtigtuer. Höre Musik nur im Auto. Sei kindisch!
Phil Collins deutet an, dass sein Körper dem Rock 'n' Roll nicht mehr gewachsen ist. Anstatt die Bühne zu verlassen, sollte er einen Soundtrack zum Altern schreiben.
Wann verschwimmt Wirklichkeit? Wo sind die Grenzen von Fiktion? In seinem literarischen Manifest "Reality Hunger" fordert David Shields einen neuen Umgang mit Kunst.
Der Österreicher Peter Alexander hat sich tief ins Herz der Bonner Republik gespielt. Er wurde zum Kaiser der Fernsehklamotte – und hätte doch viel mehr gekonnt.