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    Jomo Kenyatta

  • Präsidentenwahl: Kenias Wahlkommission erklärt Kenyatta zum Sieger

    PräsidentenwahlKenias Wahlkommission erklärt Kenyatta zum Sieger

    09.03.2013, ZEIT ONLINE

    Kenias nächster Präsident heißt Uhuru Kenyatta. Das amtliche Endergebnis kam erst fünf Tage nach der Wahl. Sein Konkurrent Raila Odinga spricht von Wahlfälschung.

  • Präsidentschaftswahl: Vize-Regierungschef Kenyatta vor Wahlsieg in Kenia

    PräsidentschaftswahlVize-Regierungschef Kenyatta vor Wahlsieg in Kenia

    05.03.2013, ZEIT ONLINE

    Die Präsidentschaftswahl in Kenia wird wohl Uhuru Kenyatta für sich entscheiden. Noch sind nicht alle Stimmen ausgezählt, doch der Abstand zu Premier Odinga ist groß.

  • Auch in Kenia kündigt sich die afrikanische Perestrojka anDer Musterschüler strauchelt

    01.02.1991, DIE ZEIT, Christa Wichterich

    Krieg, Hunger, Seuchen, Menschenrechtsverletzungen – schlechte Nachrichten aus Afrika, an die wir uns längst gewöhnt haben. Das ganze Elend des Schwarzen Kontinents spiegelt sich in den jüngsten blutigen Konflikten in Somalia und Liberia.

  • Rückkehr aus dem Exil nach NamibiaGeduldig auf die Stunde warten

    29.09.1989, DIE ZEIT, Allister Sparks

    Der Mann, der vergangene Woche aus dem fast dreißigjährigen Exil in seine Heimat Namibia zurückkehrte und im nächsten Jahr sein Land voraussichtlich in die Unabhängigkeit führen wird, trägt eine schwere Last.

  • KeniaKein freies Land

    14.11.1986, DIE ZEIT, Bettina Gaus

    Legenden sind zählebig. Das ostafrikanische Land Kenia hat bei uns seit langem den Ruf, ein verhältnismäßig demokratischer Staat zu sein, in dem die Menschenrechte weitgehend beachtet werden.

  • ApartheidAm Kap der schwarzen Hoffnung

    26.09.1986, DIE ZEIT, Peter Grubbe

    Die Sturmzeichen kann nun keiner mehr übersehen – Neue Bücher über Südafrika

  • Jomo Kenyatta

    25.08.1978, DIE ZEIT

    Denn der Alte hat sein Haus schlecht bestellt. Gewiß, niemand in Schwarzafrika hat seinem Land einen solch demokratischen Anstrich gegeben wie er – doch das ist Firnis.

  • (An)geschmiert vom US-Geheimdienst

    04.03.1977, DIE ZEIT

    Der amerikanische Geheimdienst CIA ist wieder ins Zwielicht geraten: Er soll in den letzten 20 Jahren Gelder an prominente ausländische Politiker – darunter Willy Brandt und den jordanischen König Hussein – gezahlt haben.

  • OstafrikaZehn Millionäre, Millionen Arme

    05.12.1975, DIE ZEIT

    Durch die nächtliche Stille hallt es metallisch Itack, tack, tack. Ein alter Mann schleppt sich an Krücken durch die verödeten Straßen im Zentrum Nairobis, der Hauptstadt Kenias.

  • Weltwährungskonferenz in NairobiBaupläne für ein neues System

    28.09.1973, DIE ZEIT

    Das Zauberwort „Harambee“, mit dem der große alte Mann der Befreiungsbewegung von Kenya, Präsident Jomo Kenyatta, die Jahrestagung der Internationalen Währungsorganisation in Nairobi eröffnet hatte, verfehlte seine Wirkung auf die Minister der Zwanziger-Gruppe nicht.

  • Die Elefanten dösen vorm Fenster

    24.08.1973, DIE ZEIT, Wolf Donner

    Im Tiefflug jagt der kleine Achtsitzer über die Trocken-Savanne Südkenias; Herden von Zebras, Gnus und Antilopen stieben unter uns auseinander.

  • Reicher Onkel aus Germany

    10.04.1970, DIE ZEIT, Peter Grubbe

    Flugplatz München-Riem. Die Lufthansa-Maschine nach Daressalam rollt an die Startbahn. In ihr sitzt neben anderen Passagieren Erhard Eppler, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, mit zwei Referenten und sechs Journalisten.

  • Abrechnung mit dem Kolonialismus

    28.02.1969, DIE ZEIT, Frangois Bondy

    Sieben Essays, so wird angegeben, seien hier gesammelt, aber dieser Terminus ist wohl im weitesten Sinn zu verstehen, wenn ein hier wiedergegebener Aufruf in einer Wochenzeitschrift als solcher gilt.

  • Manche sind britischer als andere

    08.03.1968, DIE ZEIT

    Rasika Ben Chauman, ihre Schwägerin und ihre zehn Kinder aus Kenia waren die letzten, die an Bord der Londoner Maschine gingen.

  • Asiaten ohne Recht

    08.03.1968, DIE ZEIT

    Im ostafrikanischen Staat Kenia hatten die Asiaten bislang die Mittelschicht der Verwaltungsbeamten und Kaufleute gebildet. Als Kenia 1963 von England unabhängig wurde, stellte es ihnen ein Abkommen frei, ob sie Bürger des neuen Staates werden oder britische Staatsbürger bleiben wollten, wofür die meisten optierten.

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