Das Wasser sinkt, nun soll Geld fließen: Opposition und Städtetag verlangen einen nationalen Hilfsfonds. Dabei ist die Forderung schon so gut wie erfüllt.
Hollandes und Merkels Vorstoß für einen hauptamtlichen Euro-Gruppen-Chef ist im Prinzip richtig. Dann müssten sie aber auch Macht an ihn abgeben, meint Ludwig Greven.
Trotz Differenzen bemühen sich die Kanzlerin und Frankreichs Präsident um eine engere EU-Wirtschaftspolitik. Nun soll es einen hauptamtlichen Euro-Gruppen-Chef geben.
Vor dem Start der internationalen Geberkonferenz für Mail macht die Europäische Union eine erste Zusage. Das Geld ist für mehr Sicherheit und Entwicklung vorgesehen.
Der EU-Kommissionspräsident fordert ein Ende des Sparzwangs: Überschuldete Staaten seien an ihrem Limit, sie bräuchten mehr Zeit zur Haushaltssanierung.
Weltweit zollen Politiker der verstorbenen Ex-Premierministerin Thatcher Respekt. "Sie hat unser Land nicht nur geführt, sie hat es gerettet", sagte David Cameron.
Führende Politiker streiten, ob die Zypern-Rettung Schule machen soll, also Sparer beteiligt werden. Deutschland kämpft derweil gegen "ungerechtfertigte Vorwürfe".
Einigung in letzter Minute: Die EU-Finanzminister haben einem Hilfsprogramm von zehn Milliarden Euro zugestimmt. Im Gegenzug wird der Finanzsektor Zyperns umstrukturiert.
Erstmals kommt der Papst nicht aus Europa: Der Argentinier Jorge Mario Bergoglio ist neuer Papst. Er nennt sich Franziskus. Der 76-jährige galt eher als Außenseiter.
Die Worte Oettingers sind in Ankara gut angekommen: Er hatte gesagt, EU-Politiker werden eines Tages "gekrochen kommen", um die Türkei um einen EU-Beitritt zu bitten.
USA und Europa beraten eine Freihandelszone namens Tafta. Die kann eine Chance sein, schreibt Netzpolitik-Blogger Beckedahl. Urheberrecht aber hat darin nichts zu suchen.
US-Präsident Obama und die EU-Kommission wollen möglichst bald gegenseitige Handelshemmnisse abschaffen. Allerdings sieht man US-Agrarprodukte in Europa kritisch.
Seit fünf Jahren in der EU, liegt die Rechtsstaatlichkeit in Rumänien noch immer im Argen. Laut Fortschrittsbericht lastet auf Richtern und Anwälten weiter hoher Druck.