Keine Amerikaner oder politisch inkorrekte Geschenke: Auf dem Weltwirtschaftsforum ging es 2013 ruhiger zu. Josef Joffe rechnet mit den Buffets und Partys von Davos ab.
Das Desertec-Projekt gerät in die Bredouille. Photovoltaik ist deutlich billiger geworden – lohnen sich da Spiegelparks in der Sahara noch? Von Fritz Vorholz
Die Topmanager erhalten ungewöhnliche Unterstützung. Die Chefs von IG-Metall, DGB und ver.di kritisieren zu hohe Gehälter – aber nicht die der Dax-Konzernchefs.
Um etwa 34 Prozent ist das Ergebnis des Unternehmens im vergangenen Jahr geschrumpft. RWE-Chef Großmann hält den Konzern jedoch auch ohne Kernkraft für zukunftsfähig.
Zwischen R 'n' B, Caipirinhas und Google-Jüngern: Auf dem Weltwirtschaftsforum zählt, wer Gäste und VIP anlockt. J. Joffe rechnet mit den Buffets und Partys von Davos ab.
Gefälligkeiten, Sponsoring, Vergünstigungen: ZEIT ONLINE hat die Verflechtungen von Politik, Landes-CDU und Wirtschaft in Niedersachsen durchleuchtet. Von Ludwig Greven
Neue Details in Sachen Wulff-Buch: Ein niedersächsisches Unternehmen kaufte offenbar einen Teil der Auflage. Alleingesellschafter der Firma: RWE-Boss Jürgen Großmann.
Beim Energieversorger RWE sollen bis zu 8.000 Arbeitsplätze wegfallen. Als Hauptgründe nennt das Unternehmen den Ausstieg aus der Atomenergie und neue Technik.
Das stillgelegte Atomkraftwerk Mülheim-Kärlich hat es dem Künstler Anselm Kiefer angetan. Nach einer Besichtigung ist er sich sicher, mindestens den Kühlturm zu kaufen.
Die vier großen Energiekonzerne tun sich schwer mit der Wende zu erneuerbaren Energien. Die Unternehmen hängen an der Kohle. Neue Geschäftsmodelle sind nicht in Sicht.
RWE und E.on suchen verzweifelt nach einem neuen Geschäftsmodell – bislang erfolglos. Dass man nur halbherzig in Erneuerbare Energien einstieg, rächt sich nun.
Der Atomausstieg und das schlechte Gasgeschäft haben den Gewinn des Energiekonzerns um 40 Prozent gedrückt. Beteiligungsverkäufe sollen das Unternehmen stärken.
Der Aufsichtsrat des Energiekonzerns hat sich auf einen Nachfolger für Jürgen Großmann verständigt. An der Spitze des Unternehmens soll ein Niederländer stehen.
Der Energiekonzern RWE geht eine Zusammenarbeit mit Gasprom in Westeuropa ein. Doch gemeinsame Kraftwerksprojekte könnten noch am Kartellamt scheitern.