Oskar Roehler hat seine Autobiografie "Herkunft" verfilmt. "Quellen des Lebens" ist ein maßloser und großartiger Film über die deutsche Geschichte. Von Moritz von Uslar
Ade, du mein lieb Heimatland: Endlich erzählen deutsche Regisseure Geschichten von Auswanderern. Auf der Berlinale gibt es sogar einen deutschen Western. Von K. Nicodemus
Die Schauspielerin Nora Tschirner singt jetzt auch. Wie Jan Josef Liefers, Ulrich Tukur oder die Ochsenknechts vor ihr. Muss das denn sein, fragt Jan Freitag.
Matthias Glasner hat mit Birgit Minichmayr und Jürgen Vogel eine Seelenlandschaft aus Eis und Schnee abgefilmt. Selten war ein Film klarer in seiner frohen Botschaft.
Im neueren deutschen Kino grassiert die Hitleritis. Diesen Herbst ist sie im "Hotel Lux" wieder ausgebrochen. Eine Bestenliste der zehn führenden Führerdarsteller.
Leander Haußmann hat das berüchtigte sowjetische "Hotel Lux" aus den Zeiten des Stalinismus fürs Kino inszeniert. Leider fehlt es der guten Idee an Witz. Von A. Cammann
Er hat mit ihm gedreht – und gestritten: Mario Adorf erzählt im ZEIT-ONLINE-Interview, warum Bernd Eichinger eine wichtige Figur des deutschen Nachkriegsfilms ist.
Man kann die Graupensuppe riechen: Matti Geschonneck hat das Ostberliner Milieu des Jahres 1968 für seinen Film "Boxhagener Platz" genau beobachtet. Von A. Cammann
Ein Traum hat den Schauspieler Jürgen Vogel dazu gebracht, Musik zu machen. Nun würde er gern Klavier spielen lernen. Denn er bewundert die Unabhängigkeit des Pianisten.
Der Berliner Regisseur Maximilian Erlenwein hat für seinen Film "Schwerkraft" den 31. Max Ophüls Preis gewonnen. Jurys vergaben Preise in weiteren elf Kategorien.