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    Jürgen Vogel

  • Film "Quellen des Lebens"Scham, Muff und Lügen der jungen Bundesrepublik

    14.02.2013, DIE ZEIT, Moritz von Uslar

    Oskar Roehler hat seine Autobiografie "Herkunft" verfilmt. "Quellen des Lebens" ist ein maßloser und großartiger Film über die deutsche Geschichte. Von Moritz von Uslar

  • Deutsches KinoMeine Herren!

    07.02.2013, ZEIT MAGAZIN, Matthias Kalle

    Endlich erobern junge Schauspieler mit einer Mischung aus Mut und Melancholie das deutsche Kino, statt mit Albernheit zu nerven.

  • Berlinale 2013Die deutschen Filme ziehen in die Fremde

    07.02.2013, DIE ZEIT, Katja Nicodemus

    Ade, du mein lieb Heimatland: Endlich erzählen deutsche Regisseure Geschichten von Auswanderern. Auf der Berlinale gibt es sogar einen deutschen Western. Von K. Nicodemus

  • Singende Schauspieler: Pest und Penicillin der Musikbranche

    Singende SchauspielerPest und Penicillin der Musikbranche

    28.01.2013, ZEIT ONLINE, Jan Freitag

    Die Schauspielerin Nora Tschirner singt jetzt auch. Wie Jan Josef Liefers, Ulrich Tukur oder die Ochsenknechts vor ihr. Muss das denn sein, fragt Jan Freitag.

  • Familiendrama "Gnade": Der Regisseur als barmherziger Gott

    Familiendrama "Gnade"Der Regisseur als barmherziger Gott

    17.02.2012, ZEIT ONLINE, Wenke Husmann

    Matthias Glasner hat mit Birgit Minichmayr und Jürgen Vogel eine Seelenlandschaft aus Eis und Schnee abgefilmt. Selten war ein Film klarer in seiner frohen Botschaft.

  • Hitleritis im FilmDie besten Adolfs

    03.11.2011, DIE ZEIT, Katja Nicodemus

    Im neueren deutschen Kino grassiert die Hitleritis. Diesen Herbst ist sie im "Hotel Lux" wieder ausgebrochen. Eine Bestenliste der zehn führenden Führerdarsteller.

  • Film "Hotel Lux"Müde Kalauer im roten Bunker

    27.10.2011, DIE ZEIT, Alexander Cammann

    Leander Haußmann hat das berüchtigte sowjetische "Hotel Lux" aus den Zeiten des Stalinismus fürs Kino inszeniert. Leider fehlt es der guten Idee an Witz. Von A. Cammann

  • Mario Adorf über Bernd Eichinger"Der größte Verlust seit Fassbinders Tod"

    27.01.2011, ZEIT ONLINE, Carolin Ströbele

    Er hat mit ihm gedreht – und gestritten: Mario Adorf erzählt im ZEIT-ONLINE-Interview, warum Bernd Eichinger eine wichtige Figur des deutschen Nachkriegsfilms ist.

  • Film "Boxhagener Platz": Der Geruch von Berlin

    Film "Boxhagener Platz"Der Geruch von Berlin

    04.03.2010, DIE ZEIT, Alexander Cammann

    Man kann die Graupensuppe riechen: Matti Geschonneck hat das Ostberliner Milieu des Jahres 1968 für seinen Film "Boxhagener Platz" genau beobachtet. Von A. Cammann

  • Ich habe einen Traum"Wäre ich Pianist, würde ich Bach spielen"

    11.02.2010, ZEIT MAGAZIN, Ralph Geisenhanslüke

    Ein Traum hat den Schauspieler Jürgen Vogel dazu gebracht, Musik zu machen. Nun würde er gern Klavier spielen lernen. Denn er bewundert die Unabhängigkeit des Pianisten.

  • AuszeichnungOphüls-Preis für Regisseur Erlenwein

    24.01.2010, ZEIT ONLINE

    Der Berliner Regisseur Maximilian Erlenwein hat für seinen Film "Schwerkraft" den 31. Max Ophüls Preis gewonnen. Jurys vergaben Preise in weiteren elf Kategorien.

  • KinoAbgrund des Begehrens

    19.11.2009, DIE ZEIT, Andrea Hünniger

    Matthias Glasner erzählt in seinem halsbrecherischen Film "This is love" über die Liebe zwischen einem Mädchen und einem Mann. Von Andrea Hünniger

  • Rezept des LebensJürgen Vogel

    20.11.2008, DIE ZEIT, Lechner

    Der Schauspieler verdiente früher sein Geld als Koch. Sein Spezialrezept: Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat

  • Schauspieler Jürgen Vogel"In der Kunst gibt es keine Grenzen"

    29.05.2008, ZEIT ONLINE

    Der Schauspieler Jürgen Vogel über die Zukunft des Kinos, Filmförderung in Deutschland und das fehlende Selbstbewusstsein deutscher Regisseure

  • "Der freie Wille"Tabus gibt es nicht

    09.02.2006, ZEIT ONLINE, Peter Kümmel

    Er spielt das, wovor wir Angst haben. Eine Begegnung mit Jürgen Vogel, der in dem Wettbewerbsfilm »Der freie Wille« einen Vergewaltiger darstellt

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