Ecuador bemüht sich um eine Entschärfung des Streits um WikiLeaks-Gründer Assange. Dieser könnte in der Botschaft in Schweden zu den Vorwürfen befragt werden.
WikiLeaks-Gründer Julian Assange hat sich in der ecuadorianischen Botschaft in London verschanzt. Der Präsident des Landes, Rafael Correa, gewährt ihm Asyl – wieso?
Der Umgang Großbritanniens mit dem Wikileaks-Gründer veranlasst das Staatenbündnis Unasur zum Protest: Ecuadors Außenminister zieht gar eine Parallele zur Kolonialzeit.
Der WikiLeaks-Gründer kann seiner Auslieferung trotz Asyl nicht entgehen. Die Briten würden zur Not den Status des Botschaftsgeländes von Ecuador in London aufheben.
Mehr als zwei Millionen E-Mails syrischer Politiker, Beamter und Unternehmen hat WikiLeaks gesammelt. Wie brisant die Informationen wirklich sind, bleibt zunächst unklar.
Julian Assange legt Einspruch gegen seine Auslieferung nach Schweden ein. Die Anwälte des WikiLeaks-Gründers bedienen sich dabei einer ungewöhnlichen Argumentation.
Wikileaks-Gründer Julian Assange steht unter Hausarrest, will aber trotzdem politisch aktiv werden: In seiner Heimat Australien will er für den Senat kandidieren.
Die Piratenpartei macht Nebeneinkünfte öffentlich, die SPD will Whistleblower schützen: Die Debatte um mehr Transparenz wird entideologisiert, kommentiert A. Sauerbrey.
Guttenberg, Gadhafi, Berlusconi: 2011 stürzten zahlreiche Politiker – weil das Volk sich gegen sie erhob, sie versagten oder sie sich in Skandale verstrickten.
Der Wikileaks-Gründer Assange bekommt eine letzte Chance, gegen seine Auslieferung an Schweden vorzugehen. Bis zur Entscheidung des Supreme Court bleibt er in England.
Das monatlich erscheinende Magazin "philosophie" macht Kopfarbeit nun auch für den Zeitschriftenmarkt massentauglich. Ob das dem Fach gut tut? Von Maximilian Probst
Die Enthüllungsplattform WikiLeaks wurde groß durch Julian Assange. Und scheiterte mit ihm. Doch das Prinzip der Transparenz lebt in anderen Projekten weiter.