• Schlagwort: Julian Barnes

  • Julian Barnes: Was war oder was gewesen sein könnte

    Eine scharfe Brise Kafka

    Der Roman des Booker-Prize-Trägers 2011: Julian Barnes’ elegantes Buch "Vom Ende einer Geschichte" spürt dem nach, was das Leben aus uns macht und wir mit ihm. [weiter…]

    08. 12. 2011, DIE ZEIT, Susanne Mayer

  • Literaturauszeichnung: Booker Prize für Julian Barnes

    Booker Prize für Julian Barnes

    Der Man-Booker-Literaturpreis bleibt in Großbritannien: Der Autor Julian Barnes wird für seinen Roman "The Sense of an Ending" ausgezeichnet. [weiter…]

    18. 10. 2011, ZEIT ONLINE

  • Eugène Delacroix: Eine große Explosion

    Eine große Explosion

    Der britische Schriftsteller Julian Barnes fragt sich, ob der Maler Delacroix in seinem "Journal" wirklich ehrlich war. Und was er von Baudelaire und Wagner hielt. [weiter…]

    03. 02. 2011, DIE ZEIT, Julian Barnes

  • Jacobson ist ein Meister der Tragikomik

    Der Booker Prize zeichnet den Richtigen aus: Howard Jacobsons Roman "The Finkler Question" erweitert die britische Literatur um eine jüdische Komponente. Von A. Auguscik [weiter…]

    13. 10. 2010, ZEIT ONLINE, Anna Auguscik

  • Julian Barnes: Das großgeschriebene Nichts

    Das großgeschriebene Nichts

    Wie stirbt man am besten? Schnell oder langsam? Im Auto oder im Meer? Julian Barnes’ traurig-schöner Romanessay "Nichts, was man fürchten müsste". Von Gabriele Killert [weiter…]

    31. 03. 2010, DIE ZEIT, Gabriele Killert

  • Edel-Bingo in London

    Wer gewinnt den Booker-Preis 2006? Die wichtige und hochdotierte Auszeichnung für englische Gegenwartsliteratur wird in der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober in London vergeben. [weiter…]

    06. 10. 2006, DIE ZEIT, Henning Hoff

  • In den Raum gezerrt

    Ein Außenseiter, der irische Autor John Banville, gewinnt dieses Jahr den Man Booker Prize, die wichtigste Auszeichnung für englische Gegenwartsliteratur. [weiter…]

    07. 10. 2005, DIE ZEIT, Henning Hoff

  • Kafkas Komik

    Ralph Gätke ist ein Bibliothekar, der nicht bloß datengestützt Bücherfluten kanalisiert und verwalte [weiter…]

    07. 05. 1993, DIE ZEIT, Klaus Modick

  • Louise z.B.

    Sollte man zufällig keine wenigstens nebenberuflich praktizierende Lesbierin sein, hat man in diesem Buch nichts verloren und wenig zu gewinnen. Allzu privat geht es zu, eine Körperlichkeit, die reine Frauensache ist. [weiter…]

    19. 03. 1993, DIE ZEIT

  • Die Lüge lebt noch

    Eigentlich soll man nicht vergleichen, aber manchmal muß man es doch. Man soll nicht, weil jeder Roman sein eigenes Recht hat und aus sich selber heraus beurteilt werden will. [weiter…]

    27. 11. 1992, DIE ZEIT, Ulrich Greiner

  • Drama, blutlos

    Die Bühne leer. Die Lichter aus. Alle Kriegsfeuer verbrannt. Alle Nachtschatten gelöscht. Kein Streif rettender Helle am Horizont. Aus das Spiel. La, guerre est finie. Die Todeskämpfe, die Lebenskämpfe, vorbei. Und still ist es geworden. [weiter…]

    29. 11. 1991, DIE ZEIT

  • Stoff für viele Leichen

    Raymond Chandler, Schöpfer des unsterblichen Privatdetektivs Philip Marlowe, hat zeit seines langen [weiter…]

    03. 11. 1989, DIE ZEIT, Klaus Modick

  • Wir sind alle Viktorianer

    No sex, please, we are British! Das muß lange her sein: „Sex am Nachmittag war am besten, dachte Ann So lesen wir in einem englischen Roman. [weiter…]

    11. 11. 1988, DIE ZEIT, Volker Hage

  • Roman einer Eifersucht

    f in Fragen der Moral etwas altmodisch V_J anders als sein Freund, der Schriftsteller Jack Lupton. Graham ist irritiert „Heutzutage war alles bloß Wichsen und Picken und Scheißen, und niemand dachte sich groß was dabei. [weiter…]

    11. 11. 1988, DIE ZEIT, Volker Hage

  • Leselicht

    TV Berichterstattung von Filmfestivals: Da wird die Regieprominenz von nah und fern vors Mikro geholt und artig ausgefragt; meist ist sie auch nicht spröde und gibt alles zu: warum just jener Stoff mit solchen Stars, und welchen Sinn das alles hat. [weiter…]

    16. 09. 1988, DIE ZEIT, Barbara Sichtermann

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