• Schlagwort: Julian Schnabel

  • Reif fürs Museum

    Die Frankfurter Schirn ist Deutschlands spannendstes Ausstellungshaus, dort zu arbeiten ist für viele Studenten ein Traum. Ein Besuch bei denen, die es geschafft haben. [weiter…]

    14. 12. 2010, ZEIT CAMPUS, Inge Kutter

  • "Es macht mich glücklich, im Schlaf meinen Vater wiederzusehen"

    Der Regisseur und Maler Julian Schnabel träumt nicht nur von seinem verstorbenen Vater und Freunden: Träume bilden auch die Grundlage vieler seiner Gemälde. [weiter…]

    02. 12. 2010, ZEIT MAGAZIN, Jörg Böckem

  • So absolut herrscht der Krieg über jedes Leben

    Der Regisseur Julian Schnabel will mit "Miral", seinem vierten Film, den Nahost-Konflikt ganzheitlich darstellen. Doch er beschränkt er sich auf nur eine Perspektive. [weiter…]

    18. 11. 2010, DIE ZEIT, Andrea Hanna Hünniger

  • Mario Testino: "Spaß am Set ist wichtig"

    "Spaß am Set ist wichtig"

    Mario Testino fotografiert Mode und liebt kreative Prozesse – kein Wunder, dass seine Modefotografie als Kunst verstanden wird. Jetzt ist sie in Madrid zu sehen. [weiter…]

    29. 09. 2010, DIE ZEIT, Holger Christmann

  • Einzigartig wie jeder Moment

    Julian Schnabel schuf Hunderte von Polaroids. Es sind alles Unikate von aufregender Schönheit. Jetzt sind sie zum ersten Mal öffentlich zu sehen. [weiter…]

    07. 06. 2010, DIE ZEIT, Petra Giloy-Hirtz

  • Hochklassige Pfandleiher

    Die Art Capital Group hilft Künstlern und Kunstsammlern aus der finanziellen Klemme. Wie zum Beispiel der Fotografin Annie Leibovitz. [weiter…]

    13. 08. 2009, DIE ZEIT, Eva C. Schweitzer

  • Eingeschlossen im Ich

    Julian Schnabels »Schmetterling und Taucherglocke« ist ein zärtlicher Film über die großen Themen des Lebens. [weiter…]

    27. 03. 2008, DIE ZEIT, Christoph Amend

  • (51/1991) Wie ein Feuer

    Julian Schnabels Künstlerfilm "Basquiat". Von Norbert Grob [weiter…]

    13. 12. 1996, DIE ZEIT, Norbert Grob

  • Stilklau als Methode

    Es muß doch mal gesagt werden! Oder? Seit die Modemacher keine Trends mehr diktieren, bietet sich uns überall das gleiche Bild: im Büro, auf den Straßen und auch auf Partys Frauen tragen nur noch Jacketts. [weiter…]

    28. 10. 1994, DIE ZEIT, Simone Bergmann

  • Koloristisch hingeschleimt

    Oder hätte der zuverlässige Bericht vom „Kunstmessehöhepunkt des Jahres" mit Beckmann Max zu beginnen? Mit dem „Bildnis eines unbekannten Teppichhändlers" aus Frau Quappis Nachlaß (Galerie Pels Leusden). [weiter…]

    20. 11. 1992, DIE ZEIT, Hans-Joachim Müller

  • 50 + 38 = 2 x heute

    Hanne Darboven schreibt. Keinen Roman, keine Gedichte, sondern nur so. [weiter…]

    01. 11. 1991, DIE ZEIT

  • DAS LETZTE

    Aus der Welt der Kunst erreicht uns eine verwirrende Nachricht: David Salle, neben seinem Kollegen J [weiter…]

    21. 06. 1991, DIE ZEIT

  • Stille Tage in Soho

    mNoch vor zwei Jahren war der Häuserblock Wooster Street zwischen Prince Street und Houston Street einer der heißesten Flecken in New Yorks Kunstviertel Soho. [weiter…]

    07. 06. 1991, DIE ZEIT

  • Der Bildersturz

    St. Martin Summers, Direktor der Lefevre Gallery in der Bruton Street, Mayfair, London, raucht Gauloises, trägt einen leuchtendblauen Siegelring am kleinen Finger und flamingorote Knöpfe an den Hemdaufschlägen. [weiter…]

    01. 03. 1991, DIE ZEIT

  • Big Oil reinigt sein Gewissen

    Olimperium oder verölte Welt? Auf eine Weltkarte hat der Künstler Julian Schnabel ein paar weiße Linien und sehr viel Schwarz gedruckt. So viel Schwarz, daß nur Sibirien und Alaska auf der Karte erkennbar geblieben sind. [weiter…]

    02. 02. 1990, DIE ZEIT

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