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    Julien Green

  • BrettspielSchach

    19.11.2009, ZEIT MAGAZIN, Helmut Pfleger

    Wie setzte Weiß seinen Gegner in wenigen Zügen matt?

  • Jörg HaiderStern des Südens

    08.10.2009, DIE ZEIT, Joachim Riedl

    Vor einem Jahr raste Jörg Haider in den Tod. Nun bereitet sich Kärnten darauf vor, einem weltlichen Heiligen zu huldigen. Von Joachim Riedl.

  • Zeitmosaik

    28.10.1994, DIE ZEIT

    Frage: Es gibt massenhaft Gerüchte über Ihr Liebesleben. In drei Jahrzehnten wurden Ihnen Liebschaften mit Sly Stallone, Prinz Charles, Mohammed Ali und Ihrem Teddybären nachgesagt.

  • sein Roman „Jeder Mensch in seiner Nacht“Gottes Alp

    04.12.1992, DIE ZEIT, Barbara Sichtermann

    Wo wir Menschen treffen, die in lausigen Örtlichkeiten, leeren Häusern, dumpfen Kammern, furchtbaren Zwängen eingesperrt sind, in Wahnvorstellungen und Süchten, von denen sie geneckt, gezwackt, gepeinigt und getötet werden, da stecken wir in einer Geschichte von Julien Green.

  • Zeitmosaik

    08.05.1992, DIE ZEIT

    Haben wir nicht alle herzlich gelacht, als der Rezensent Albert von Schirnding in der Süddeutschen Zeitung seine Lobrede auf eine Thomas-Mann-Ausstellung schwang, die der Thomas-Mann-Liebhaber Albert von Schirnding (nicht verwandt, nicht verschwägert) mitorganisiert hatte! Wir hielten das seinerzeit für eine Biergartenlaune, für feine Ironie und reichlich versetzt mit ThomasMannscher Stammwürze.

  • Ich hasse die Politik

    20.03.1992, DIE ZEIT, Manuela Reichart

    Ein Roman der Versäumnisse“, in dessen Mittelpunkt eine „Katastrophengestalt“ steht: „der Bürger, der an nichts mehr glaubt, nicht einmal an das, was er selbst darstellt“.

  • Das Theater ist ein Piratenschiff

    13.09.1991, DIE ZEIT, Klaus Dermutz

    Gert Voss, geboren am 10. Oktober 1941 in Schanghai, ist heute der wahrscheinlich erfolgreichste Schauspieler seiner Generation.

  • Altern ist Sünde

    19.04.1991, DIE ZEIT

    ZEIT: Sie haben über dreißig Bücher geschrieben und hatten schon vor fünfzig Jahren mit Ihren Romanen „Leviathan“ oder „Der andere Schlaf große literarische Erfolge.

  • Heimkehr

    19.04.1991, DIE ZEIT, Wolfgang Matz

    Beim Durchsehen eines Bündels von Kritiken zur gerade erschienenen deutschen Übersetzung seines Romans „Von fernen Ländern“ notierte Julien Green 1989 in sein Tagebuch: „Ein Journalist zum Beispiel wirft mir vor, in meinem Alter einen Roman von 900 Seiten zu schreiben.

  • Vielleicht ist der Mensch die schlechteste Erfindung

    02.11.1990, DIE ZEIT

    Gerade haben die deutschen Theaterkritiker ihre Bochumer Inszenierung von Gorkis „Die Letzten“ zur Aufführung des Jahres“ gewählt: Andrea Breth, Jahrgang 1952, aufgewachsen in Darmstadt.

  • Martin Walser • Julien Green • Saul Bellow • Tama Janowitz • Jay Mclnerney • Paul Auster • Jerome Charyn • Madison Smartt BellNew York New York

    28.09.1990, DIE ZEIT, Klaus Modick

    Die Atmosphäre dieser Stadt, schrieb John Steinbeck, setze sich nicht in die Kleider, sondern gehe in die Poren. Wer einmal in New York zu Hause gewesen sei, dem biete keine andere Ersatz dafür: „Mit Schönem wie mit Häßlichem erfüllt sie das Dasein.

  • Zeitmosaik

    07.09.1990, DIE ZEIT

    Langeweile ist Grundstimmung des Philosophierens. Unterwegs wird die Zeit lang lang lang. Träge liegt sie zwischen Beginn und Ende der Fahrt.

  • Ein feste Burg ist unser Land

    15.06.1990, DIE ZEIT, Iris Radisch

    Warum die DDR-Studenten nichts vom Westen wissen wollen – Eine Reise in die pädagogische Provinz nach Rostock und Greifswald

  • Ich bin ein Sohn des Mondes

    13.10.1989, DIE ZEIT, Andreas Isenschmid

    Märchen eines Multikulturellen: Tahar Ben Jellouns Roman „Der Gedächtnisbaum“

  • Türkei: „Der Umgang mit Büchern war hier immer schon riskant“Von Freund zu Freund zu Buch

    02.12.1988, DIE ZEIT, Martin Lüdke

    Es goß in Strömen. Kalt war es auch. Nebel und Smog hatten sich als Schleier über die Stadt gelegt. Und ganz plötzlich wurde es dunkel.

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