• Schlagwort: Julien Green

  • Schach

    Wie setzte Weiß seinen Gegner in wenigen Zügen matt? [weiter…]

    19. 11. 2009, ZEIT MAGAZIN, Helmut Pfleger

  • Zeitmosaik

    Seit sechzig Jahren wohnte er in Genf, wohin sich seine Eltern, die in Berlin ein gutgehendes Reklamegeschäft hatten, gleich 1933 abgesetzt hatten. [weiter…]

    28. 10. 1994, DIE ZEIT

  • Gottes Alp

    Wo wir Menschen treffen, die in lausigen Örtlichkeiten, leeren Häusern, dumpfen Kammern, furchtbaren [weiter…]

    04. 12. 1992, DIE ZEIT, Barbara Sichtermann

  • Jahre des Schlafs

    Erinnerungen: an einen Morgen, an dem die Sonne in die Teetasse scheint, an eine Zeit, „in der sich [weiter…]

    08. 05. 1992, DIE ZEIT, Manuela Reichart

  • Zeitmosaik

    Haben wir nicht alle herzlich gelacht, als der Rezensent Albert von Schirnding in der SüddeutMann Au [weiter…]

    08. 05. 1992, DIE ZEIT

  • Ich hasse die Politik

    Ein Roman der Versäumnisse", in dessen Mittelpunkt eine „Katastrophengestalt" steht: „der Bürger, der an nichts mehr glaubt, nicht einmal an das, was er selbst darstellt". [weiter…]

    20. 03. 1992, DIE ZEIT, Manuela Reichart

  • Das Theater ist ein Piratenschiff

    Gert Voss, geboren am 10. Oktober 1941 in Schanghai, ist heute der wahrscheinlich erfolgreichste Schauspieler seiner Generation. [weiter…]

    13. 09. 1991, DIE ZEIT, Klaus Dermutz

  • Heimkehr

    aus diesen frühen Romanen abgezirkelte Höllenkreise der Verzweiflung, aus denen es kein Entkommen gibt. [weiter…]

    19. 04. 1991, DIE ZEIT, Wolfgang Matz

  • Altern ist Sünde

    ZEIT: Sie haben über dreißig Bücher geschrieben und hatten schon vor fünfzig Jahren mit Ihren Romanen „Leviathan" oder „Der andere Schlaf große literarische Erfolge. Sie sind so alt wie dieses Jahrhundert. [weiter…]

    19. 04. 1991, DIE ZEIT

  • Vielleicht ist der Mensch die schlechteste Erfindung

    Gerade haben die deutschen Theaterkritiker ihre Bochumer Inszenierung von Gorkis „Die Letzten" zur „Aufführung des Jahres" gewählt: Andrea Breth, Jahrgang 1952, aufgewachsen in Darmstadt. Regieassistentin in Heidelberg und Bremen. [weiter…]

    02. 11. 1990, DIE ZEIT

  • New York New York

    Die Atmosphäre dieser Stadt, ist zugleich eine Art Whos who der amerikanischen und europäischen Literatur. [weiter…]

    28. 09. 1990, DIE ZEIT, Klaus Modick

  • Zeitmosaik

    Ein Amerikaner in Paris. Das Herz zerspringt ihm vor Liebe, er möchte sich im Laub wälzen. Denn er glaubt an Gott. Das hat er von der Mutter. Als sie vor 76 Jahren starb, brach für den vierzehnjährigen Julien Green alles zusammen. [weiter…]

    07. 09. 1990, DIE ZEIT

  • Die Brut von Messina

    Wenn das Ende der Welt nahe ist, müßte Gott zu uns sprechen — zumindest seine Stellvertreter, die Priester in den Gotteshäusern. Doch von ihnen hört man gar nichts. [weiter…]

    27. 04. 1990, DIE ZEIT, Benjamin Henrichs

  • Tiefer Sog, freundliches Plätschern

    Ob er noch herstellbar ist, der große Familienroman, nicht irgendwo in Lateinamerika, sondern hier i [weiter…]

    07. 10. 1988, DIE ZEIT, Reinhard Baumgart

  • Der Süden, ein Traum

    "| 1 s ist fast auf den Tag acht Jahre her, seit Peer Hamm in dieser Zeitung beklagte, daß ulien Green, der französisch schreibende Amerikaner in Paris, geboren am 6. September 1900, bei uns so gut wie unbekannt sei. [weiter…]

    07. 10. 1988, DIE ZEIT, Detlef Rönfeldt

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