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    Julius Streicher

  • Antisemitismus-VorwurfBroder zieht "Stürmer"-Vergleich gegen Augstein zurück

    13.01.2013, ZEIT ONLINE

    "Vollends daneben" findet Henryk M. Broder seinen Vergleich zwischen Jakob Augstein und dem Nazi-Hetzer Julius Streicher. Doch er reitet schon wieder neue Attacken.

  • Kabarettist Georg Kreisler"Man schreibt Böses, um Gutes zu bewirken"

    29.07.2011, DIE ZEIT, Peter Kümmel

    In seinen Liedern ließ er Tauben vergiften, Kinder zertrampeln und Atomkraftwerke explodieren: ein Interview mit dem Kabarettisten und Anarchisten Georg Kreisler.

  • NS-Forschung: "Das hat einige sehr aufgeregt"

    NS-Forschung"Schon damals fürchtete man, dass Deutschland sich abschafft"

    20.11.2010, DIE ZEIT, Christia Staas

    Darf man Antisemitismus und antiislamische Ressentiments vergleichen? Ein Gespräch mit dem Berliner Historiker Wolfgang Benz über die Analogien zwischen damals und heute.

  • Deutsches Blut und leere Aktendeckel

    12.10.2000, DIE ZEIT, Ernst Klee

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft feiert 80. Geburtstag - und schönt ihre Geschichte

  • BayernStreit um Treitschke

    18.10.1991, DIE ZEIT, Dietmar Bruckner

    Die rund 200 Anwohner der Treitschkestraße im Nürnberger Nordosten verstehen die Welt nicht mehr. Ihre Straße mit den blitzblank gefegten Garageneinfahrten, den akkurat gestutzten Hecken in den Vorgärten und den schmucken Zweifamilienhäusern soll einen anderen Namen bekommen.

  • Landschaft in Braun

    06.04.1990, DIE ZEIT, Otto Köhler

    Der Maler Hermann Gradl, des Führers Freund, ist der Stolz seiner Heimatstadt

  • Mit Geschrei und Gewalt

    07.07.1989, DIE ZEIT, Joachim H. Knoll

    Was eigentlich könnte jemand zur Kenntnis beitragen, die wir bislang nicht schon über Organisation, Geschichte und Entwicklung der NSDAP besitzen; gäbe es Neues oder gar Sensationelles zu berichten? Muß Geschichte des Nationalsozialismus neu gedacht werden, wie der stern fatal meinte, als er sich den gefälschten Hitler-Tagebüchern auslieferte? Geschichte verläuft in gemächlicheren Bahnen, das Spektakuläre sind eher Jahrzehnt-Ereignisse, sie finden nicht stündlich statt.

  • Deutsche Geschichte 1932-1950Gut Lehfelde

    24.04.1987, DIE ZEIT, Esther Knorr-Anders

    Der polnische Staatsangehörige Dr. Dietrich Lehfeldt, Jurist und Landwirt, 29 Jahre alt, heiratete am 12. Januar 1932 die neunzehnjährige deutsche Staatsangehörige Walburg von Schönberg.

  • ArchitekturDribblings um ein Denkmal

    10.10.1986, DIE ZEIT, Rolf Schneidet

    Nürnberg hat Probleme mit der Art seiner Prominenz. Die Stadt von Dürer, Stoß und Henlein ist zugleich die Stadt der Nazi-Rassengesetze, der Reichsparteitage, der Kriegsverbrecherprozesse.

  • Vor 50 Jahren: Nürnberger GesetzeIm Vorhof der Hölle

    20.09.1985, DIE ZEIT

    Deutsche Jahrestage: das Kriegsende am 8. Mai, der Beginn der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse am 20. November vor vierzig Jahren.

  • Adolf vom Flohmarkt

    07.08.1981, DIE ZEIT, H. Seh.

    Bundesjustizminister Jürgen Schmude hat dem Plan seines Amtsvorgängers Vogel abgeschworen, die Verbreitung. von „echten“ – aus der Hitlerzeit stammenden – NS-Schriften bei Strafe zu verbieten.

  • Jüdische Identitäts-SucheAußerhalb der Tradition

    13.02.1981, DIE ZEIT

    Wer ein Jude sei und was ihn charakterisiere, ist durchaus ein gründliches Nachdenken wert und vermag eine Menge Antworten zu provozieren.

  • Gegen das Verbot von Hitlers „Mein Kampf“

    03.08.1979, DIE ZEIT

    Das Urteil des Bundesgerichtshofes, mit dem der antiquarische Vertrieb von Hitlers „Mein Kampf“ freigegeben wird, ist noch nicht im vollen Wortlaut veröffentlicht.

  • Die Sprache der Mörder

    18.08.1978, DIE ZEIT

    Wenn Worte töten können – im Stürmer des „Frankenführers“ Julius Streicher geschah es, Woche für Woche: mit erfundenen Geschichten über sogenannte Ritualmorde, mit ausgedachten Berichten über Schändungen, mit halluzinatorischen Ergüssen über Blutreinheit, mit denunziatorischen Fingerzeigen auf „undeutsche“ Abweichler.

  • Hinrichtungen vor Kriegsende?

    09.06.1978, DIE ZEIT, der Last, auswählen zu müssen

    In meinem Leben mußte ich drei Hinrichtungsprotokolle lesen; davon zwei schon in der Ausbildung als Referendar bei der Staatsanwaltschaft in Altona.

  • Jesu gelassene Sympathisanten

    17.03.1978, DIE ZEIT

    Eine heitere, eine sehr traurig stimmende Sendung: heiter, weil freundlich und vernünftig, human und leise argumentiert wurde; traurig, weil man einen Ton anschlug, der im Fernsehen beinahe verstummt ist.

  • Der Nürnberger ProzeßRache aus Recht

    08.04.1977, DIE ZEIT, Dietrich Strothraann

    Alles noch einmal: Wie Göring prahlte („Die Suppenhühner“ – gemeint waren die Zeugen der Anklage – „dürfen noch einmal gackern, den Amerikanern ein Ei legen, und dann kommen auch sie in den großen Topf“); was Hans Frank, Mordchef im „Generalgouvernement“, und Generaloberst Alfred Jodl lasen (Franz Werfel der eine, der andere Wilhelm Raabe); wie Streicher zur Hinrichtung geführt wurde (in Unterhosen und „Heil Hitler“ schreiend); was Kaltenbrunner unter dem Galgen rief („Deutschland, Glück auf!“) und Seiß-Inquart („Mit unserer Haltung helfen wir, die Zukunft unseres Volkes wiederaufzubauen.

  • Schelte für Rudi

    26.03.1976, DIE ZEIT, Gerhard Ziegler

    Den wortgewaltigen Frankfurter Oberbürgermeister Rudi Arndt zum Schweigen zu bringen, ist beinahe unmöglich. Doch jetzt haben es die Richter der V.

  • Wolfgang EbertTips für Kandidaten

    16.01.1976, DIE ZEIT

    1. Betonen Sie bei jeder Gelegenheit, daß Sie für einen harten, aber fairen Wahlkampf sind – im Gegensatz zu Ihrem Gegner, der vor keiner Diffamierung und Verleumdung zurückschreckt.

  • Harpprechts Text:Unter der Gürtellinie

    21.08.1970, DIE ZEIT

    Wir haben das häßlichste Buch des Jahres anzuzeigen. Es ist zwar in Silberfolie gebunden, reich illustriert und vom Verlag mit einem Verpflichtungsschein versehen, der dem Bezieher die Versicherung abfordert, er habe das 21.

  • J.M-M: Hirngespinste

    27.06.1969, DIE ZEIT

    Wenn kürzlich Ben Nathan, der Botschafter Israels in der Bundesrepublik sich einer entfesselten Meute von Schreiern und Schlägern gegenübersah, dann ist es Zeit, auch die Hirngespinste von Orleans zu erwähnen.

  • Redakteur mußte gehen

    21.03.1969, DIE ZEIT, Stauder. Ihm

    Die Heidelberger „Rhein-Neckar-Zeitung“ hat sich von ihrem stellvertretenden Chefredakteur und Feuilletonchef Emil Belzner getrennt.

  • Die Maikäfer blieben in den Tüten

    03.05.1968, DIE ZEIT

    In einer merkwürdigen Stadt tragen sich denkwürdige Dinge zu. Nürnberg ist eine merkwürdige Stadt, sie ist es immer gewesen.

  • Julius Streichers Bewunderer

    09.04.1965, DIE ZEIT, Richard Schmid

    Der Einfluß und das wissenschaftliche Prestige Carl Schmitts, des früheren Berliner Staatsrechtlehrers, ist eine der merkwürdigsten Hinterlassenschaften der Weimarer Republik und des Dritten Reiches.

  • Antisemitismus als Jux

    25.01.1963, DIE ZEIT, Curt Riess

    Was ist eine Parodie? Ein literarischer Spaß – möglicherweise auch ein musikalischer, ein malerischer, ein theatralischer. Substanz der Parodie ist der Zweifel.

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