• Schlagwort: Jurek Becker

  • Wie sollen wir uns an Sie erinnern, Herr Raddatz?

    Der große ZEIT-Feuilletonchef Fritz J. Raddatz wird mit dem Hildegard-von-Bingen-Preis geehrt. Nun veröffentlicht er seine Tagebücher. Ein Gespräch über Ehrlichkeit. [weiter…]

    09. 09. 2010, DIE ZEIT, Florian Illies

  • Deutschlandkarte: Stadtschreiber

    Stadtschreiber

    Unsere Karte zeigt Orte, die als Literaturpreis den Titel eines Stadtschreibers vergeben [weiter…]

    26. 11. 2009, ZEIT MAGAZIN, Matthias Stolz

  • Wider die Dunkelmänner unserer Zeit

    Verächter der Freiheit: Schriftsteller-Mitarbeiter der Stasi, SED-Funktionäre und Westpolitiker entsorgen die Vergangenheit. [weiter…]

    13. 06. 2002, DIE ZEIT, Erich Loest

  • Tür- und Herz-Öffnerin

    Im Alter von 88 Jahren ist in Amerika eine Frau gestorben, die außer Briefen und ermunternden Notizen keine Zeile Poesie oder Prosa geschrieben hat. Und doch müssen wir einen gar nicht abzuschätzenden Verlust für die deutsche Literatur beklagen. [weiter…]

    08. 04. 1994, DIE ZEIT

  • Zeitmosaik

    Nur mal ein Beispiel: Grauer Nachmittag, Olympia vorbei, Kopf leer, Freunde zu Besuch. Worüber reden? Buddhismus hatten wir, Theater gehen wir nicht mehr, reden wir über Bücher. Eine These zum Einstieg? Die deutsche Literatur ist langweilig. [weiter…]

    04. 03. 1994, DIE ZEIT

  • Wir brauchen eine schlechtere Literatur

    Vier Jahre nach der Stunde Null, der vorläufig letzten dieses Jahrtausends, ist er da: der deutsche Nachkaltekriegsroman. [weiter…]

    08. 10. 1993, DIE ZEIT

  • Anpasser, Aufpasser, Verpasser

    IDaß man die Herrschaft nicht mit dem Rosenkranz in der Hand behaupte, ist eine hübsche Metapher Machiavellis. [weiter…]

    08. 10. 1993, DIE ZEIT

  • Zeitmosaik

    Darum werden so viele Menschen durch die Erscheinung eines neuen, fremden Menschen in der Gesellschaft beunruhigt. [weiter…]

    18. 06. 1993, DIE ZEIT, zu ihrem deutsch-ausländischen Theaterfest

  • Die Photographien von Roger Melis

    Die photographische Abbildung eines Gesichts hat etwas Indiskretes. In Bruchteilen einer Sekunde belichtet sich der Film und hält den Augenblick fest. [weiter…]

    04. 06. 1993, DIE ZEIT, Ulrich Greiner

  • Heimatmuseum DDR? Nein danke

    Schwachheit - dein Name sei Weib. Wenn denn schon eine Frau, eine „eingeborene Ossi Frau" Chefredakteurin eines Senders ist, dann muß sie wenigstens „schwach" sein und von Herren „eingerahmt, damit ihr kein Fehltritt unterläuft". [weiter…]

    02. 04. 1993, DIE ZEIT

  • Schlafes Brüder

    Einen Literaturstreit kann man das nicht nennen. Kaum eine Debatte. Ein paar nicht mehr ganz junge junge Männer verbreiten im Spiegel, auf der Buchmesse und in Tempo ihre Ansichten über eine bessere, neueremodernere Literatur. [weiter…]

    06. 11. 1992, DIE ZEIT, Iris Radisch

  • Hans im Unglück

    Wenn es stimmt, daß ein Film die Wahrheit über ein Buch ans Licht bringt, dann ist „Bronsteins Kinder" das Ende des gleichnamigen Romans. [weiter…]

    26. 06. 1992, DIE ZEIT

  • Die Wahrheit über Jakob Heym

    Wir wissen gern, woran wir sind. Wir schätzen Gewißheiten, Daten, Fakten. [weiter…]

    15. 03. 1991, DIE ZEIT, Volker Hage

  • Deutscher Dunst

    An dem ahistorischen Papperlapapp „Gab es überhaupt eine DDR Kultur?" möchte ich mich nicht beteilig [weiter…]

    16. 11. 1990, DIE ZEIT, Fritz J. Raddatz

  • Da war was, da bleibt was

    Nun ist also auch sie wieder vereint, die deutsche Literatur. [weiter…]

    05. 10. 1990, DIE ZEIT

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