• Schlagwort: Karl Krolow

  • Das Gedicht

    Sommergedichte von Peter Rühmkorf und Karl Krolow [weiter…]

    13. 05. 2011, DIE ZEIT

  • Wie ein unruhiges Schiff

    Zwei neue Bücher versuchen sich der faszinierenden Franziska zu Reventlow anzunähern. [weiter…]

    26. 07. 2008, DIE ZEIT, Bernadette Conrad

  • Hensel und Gräten

    Schon wieder das Telephon. Es ist Georg Hensel. Also ein längeres, vergnügtes Gespräch. Trotzdem - heute ist es anders als sonst. Sag mal, Georg, gehts dir gut? Du sprichst so seltsam - Ach, du weißt es nicht? Ich hatte einen Herzinfarkt. [weiter…]

    18. 03. 1994, DIE ZEIT

  • Im Inneren Europas

    Uns Heutigen erscheinen sie wie Figuren einer längst vergangenen heroischen Epoche: Alexander Xaver [weiter…]

    30. 10. 1992, DIE ZEIT

  • Wenn tönendes Wasser geeimert wird

    Theorie!" schnaubt der britische Professor verächtlich „Theorie? Das Wort weckt den Göring in mir. [weiter…]

    30. 10. 1992, DIE ZEIT

  • Leibliche Wollust

    Ein pikanter Titel: „Komm. [weiter…]

    08. 11. 1991, DIE ZEIT

  • Geste, Klang, Ausdruck

    Ob er wohl recht hat, der angesichts der Macht und Pracht seines voluminösen Instrumentes ins Schwär [weiter…]

    20. 09. 1991, DIE ZEIT, Peter Fuhrmann

  • Eilig Vaterland

    Achtzehn Intellektuelle - zumeist Wissenschaftler und Publizisten - sorgen sich um ihr Land, versuchen aber, ihre Angst, ihre Befürchtungen oder ihre Enttäuschung auf ironisch satirische Weise zu unterspielen. [weiter…]

    28. 09. 1990, DIE ZEIT

  • Der letzte Meister des Liedes

    Seine Lieder, meint man, müßten in aller Munde sein. So betörend ist ihr Ton, so süchtig machend, daß man sie auswendig kann, ohne sie je auswendig gelernt zu haben. [weiter…]

    05. 01. 1990, DIE ZEIT, Peter Hamm

  • Krise

    Sind nicht Lyriker Erfindungen von Lyrikern? Eine derartige Chimäre, sagte Karl Krolow gar nicht leichthin, gehöre zum „gefährlichen", „höchst komplizierten" und „widerrufbaren" Geschäft des Gedichtemachens. [weiter…]

    08. 12. 1989, DIE ZEIT, Karl Krolow

  • Anfang

    Leichtigkeit hat es nie leicht gehabt in Deutschland, auch und gerade nicht in der Literatur. Leichtigkeit wird hierzulande angerempelt, als sei sie eine Entartung ins Halbseidene. [weiter…]

    08. 12. 1989, DIE ZEIT

  • Hörbücher für Kopfhörer

    Ulrike hatte es immer für eine meiner Marotten gehalten. Jedesmal, wenn einer es unbedingt wissen wollte, nannte ich Lawrence Sternes „Tristram Shandy" als meinen Lieblingsroman. Auch illustre Parteigänger wie Johann Wolfgang v. [weiter…]

    07. 08. 1987, DIE ZEIT, Rudolf Walter Leonhardt

  • Verborgene Häute

    Ich versuche, mich zu vergewissern, daß ich vorkomme", heißt es in einem Gedicht von Kart Krolow; de [weiter…]

    03. 07. 1987, DIE ZEIT, Ludwig Hang

  • Gesang vor der Tür

    Schämen wir uns denn gar nicht mehr? Seit Monaten jeden Morgen Berichte von neuen Beschimpfungen der Menschen, die Hilfe suchend zu uns kommen. [weiter…]

    01. 08. 1986, DIE ZEIT

  • Zeitmosaik

    Bei den 3 „Kranichsteiner Literaturtagen" hat Helga M. Novak für Gedichte aus ihrem jüngsten Buch „Legende Transsib" (Luchterhand) den Preis (10 000 Mark) und die damit verbundene Plastik von Gotthelf Schlotter „Der Kranich mit dem Stein" erhalten. [weiter…]

    27. 09. 1985, DIE ZEIT

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