Karl Lagerfeld stellt in St. Moritz drei in Glas gebrannte Triptychen aus. Im Interview spricht er über seine Sammelleidenschaft und sagt, warum er kaum Bilder aufhängt.
A.P.C. macht diskrete, fast etwas langweilige Mode. Und alle reißen sich darum. Wie schwer es ist, alles Überflüssige wegzulassen, sagt der Firmengründer Jean Touitou.
Catrine Val ist Fotografin und zugleich ihr eigenes Model. Warum sie sich in den unterschiedlichsten Frauenrollen inszeniert, erzählt die Künstlerin im Interview.
Madeleine Vionnet und Coco Chanel, Lagerfeld und Yves Saint Laurent, Hedi Slimane und Raf Simons: Alle Erfolgsgeschichten der Mode sind von bitterster Konkurrenz geprägt.
Französische Tradition und Science-Fiction-Mode waren bei ihm kein Gegensatz: Nach 15 Jahren verlässt der Designer Ghesquière das französische Modehaus Balenciaga.
Die ehemalige "Vogue"-Chefin Carine Roitfeld hat ein eigenes Magazin gegründet. Frisch und jung soll es sein. In Wahrheit ist es erstaunlich irrelevant. Von Jina Khayyer
Dunkel waren die Farben des Winters, alles andere wurde einfach zu schnell schmutzig. Gänzlich gegen diese Tradition sind die Mäntel nun plötzlich schneeweiß. Warum?
Raf Simons gelang mit seiner Couture-Kollektion für Dior ein triumphales Debüt. Er zeigte nicht als Einziger, welche Kraft in der hohen Mode steckt. Von J. Khayyer
In Paris haben gerade mehr als hundert Designer versucht, sich in ihren Entwürfen mitzuteilen. Jina Khayyer hat ihre Botschaften entziffert und neu buchstabiert.
Eine Modemarke aufzubauen kostet Milliarden, die Wahl eines neuen Designers ist also brisant. Bei Yves Saint Laurent fiel sie jetzt auf Hedi Slimane. Von Jina Khayyer
Inès de la Fressange, das Topmodel der achtziger Jahre, erklärt, wie sie das Altern meistert. Und warum der Look aus Jeans, Pulli und Stiefeln nichts mehr für sie ist.
Der Pforzheimer Tomas Maier steht seit elf Jahren an der Spitze des Luxuslabels Bottega Veneta. Seine Mode ist so perfekt, dass nur die Frau auffällt, die sie trägt.
Von den Medici bis zur klassischen Moderne: Eine Ausstellung in Peking zeigt derzeit, wie groß der Einfluss von Kunst und Künstlerfreunden auf Chanel und ihre Mode war.