Der Wirtschaftsminister verkündet die drohende Rezession. Sonst hat er trotz Finanzkrise nicht viel zu sagen. Man sollte ihn von seiner Bürde befreien. Ein Kommentar [weiter…]
Warum die Bundesregierung unfähig ist, Reformen zu beschließen. Ein Gespräch mit dem Ökonomen Thomas Straubhaar über Machtgleichgewichte und Klientelpolitik [weiter…]
Die deutsche Wirtschaftspolitik stellt sich gesamtwirtschaftlich als ein arg unstimmiges Arrangement dar. Zu vieles läuft in verschiedene, oft gegensätzliche Richtungen und vermittelt den unabweisbaren Eindruck von Ratlosigkeit. [weiter…]
29.
07.
1994,
DIE ZEIT, Hans-Helmut Kotz und Franz Haslinger
Die Toten können nicht mehr reden. Also müssen heute ihre Freunde und ihre Zeitgenossen Zeugnis ablegen. Brigitte Seebacher Brandt hat dies versucht, Greta Wehner hat es getan, ebenso Hans Jochen Vogel und Rudolf Scharping. [weiter…]
Mit bissiger Polemik spart der Altmeister nicht: Die linken Intellektuellen haben nicht nur einen „Hang zur Katastrophe", sondern vor allem eine „gewaltige Unkenntnis des Ökonomischen". [weiter…]
Die Enttäuschung des Sozialdemokraten Albrecht Müller aus Pleisweiler ist die des Kämpfers, dessen Wut und Mut nicht mehr gefragt sind und der sich also fragt: Wozu Er hat sich die Antwort nicht leichtgemacht. [weiter…]
Ein Finanzminister schaltet um. Nur wenige Wochen ist es her, da pries Theo Waigel seine Finanzpolitik noch als „grundsolide". Jeder, der daran zweifelte, zog den Zorn des CSU Politikers auf sich. [weiter…]
GÖTTINGEN - In Deutschland kleben viele politische Würdenträger an ihren Sesseln. Sie meinen offenbar, ein Rücktritt bedeute ein Eingeständnis von Schuld oder sei ehrenrührig. Das Gegenteil ist richtig. [weiter…]