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    Karl-Theodor zu Guttenberg

  • TV-FilmWährend der Minister dem Größenwahn entgegentaumelt

    12.03.2013, TAGESSPIEGEL, Kurt Sagatz

    Der Freiherr von Donnersberg ist eine Kunstfigur. Doch in der Guttenberg-Satire "Der Minister" ist jeder Name ein Statement, jede Szene ein Spiegel der Berliner Republik.

  • Bundeswehr: De Maizière: Soldaten gieren nach Anerkennung

    BundeswehrDe Maizière: Soldaten gieren nach Anerkennung

    11.03.2013, ZEIT ONLINE

    Bundeswehrsoldaten seien süchtig nach Wertschätzung, sagt Verteidigungsminister Thomas de Maizière. Dabei sind Soldaten durchaus beliebt in der Bevölkerung.

  • Plagiatsaffären: Der Doktortitel als Versuchung

    PlagiatsaffärenDer Doktortitel als Versuchung

    13.02.2013, ZEIT ONLINE, Josef Joffe

    Schavan wird nicht der letzte Plagiatsfall sein. Ein Blick auf die amerikanische Ph.D.-Praxis zeigt, woran das deutsche Promotionswesen krankt. Von Josef Joffe

  • Schavan-Rücktritt: Es wird einsam um Merkel

    Schavan-RücktrittEs wird einsam um Merkel

    09.02.2013, ZEIT ONLINE, Ludwig Greven

    Die Kanzlerin verliert durch Schavans Rücktritt eine weitere Getreue. Nun sind nicht mehr viele da, die ihr helfen können. Von Ludwig Greven

  • Titelentzug: Schavan muss gehen

    TitelentzugSchavan muss gehen

    07.02.2013, ZEIT ONLINE, Ludwig Greven

    Die Bildungsministerin ist nicht zu halten. Nicht weil sie in ihrer Doktorarbeit geschummelt hat, sondern weil sie uneinsichtig bleibt, kommentiert Ludwig Greven.

  • Plagiatsvorwurf: Merkel kann Schavan-Debatte nicht stoppen

    PlagiatsvorwurfMerkel kann Schavan-Debatte nicht stoppen

    07.02.2013, ZEIT ONLINE

    Politikexperten bezweifeln, dass die Ministerin sich im Amt halten kann und geben ihr nicht mehr viel Zeit. Schon kursieren Namen möglicher Nachfolger.

  • Plagiatsaffäre: Nichts dazu gelernt

    PlagiatsaffäreDer Fall Schavan ist eine Schande für die Universität

    07.02.2013, DIE ZEIT, Martin Spiewak

    Die Plagiatsaffäre zeigt: Universitäten sind an allem interessiert, nur nicht an sich selbst. Es ist höchste Zeit für mehr Selbstreflexion, schreibt Martin Spiewak.

  • Plagiatsvorwurf: Es wird eng für Schavan

    PlagiatsvorwurfEs wird eng für Schavan

    06.02.2013, ZEIT ONLINE, Lisa Caspari

    Schwarz-Gelb lobt die Arbeit der Bildungsministerin, aber nur wenige meinen, dass sie im Amt bleiben kann. Die Kanzlerin will ein Vier-Augen-Gespräch. Von Lisa Caspari

  • Plagiatsvorwurf: Merkel spricht Schavan ihr Vertrauen aus

    PlagiatsvorwurfMerkel spricht Schavan ihr Vertrauen aus

    06.02.2013, ZEIT ONLINE

    Kanzlerin Merkel hat trotz der Aberkennung des Doktortitels "volles Vertrauen" in Annette Schavan. Die Ministerin will die Entscheidung der Uni Düsseldorf anfechten.

  • Plagiatsvorwürfe: Unter Verdacht

    PlagiatsvorwürfeEin Jahr mit Annette Schavan

    01.02.2013, ZEIT MAGAZIN, Christoph Amend

    Einst unbescholten und angesehen, steht Bildungsministerin Schavan seit Monaten in der Kritik wegen ihrer Doktorarbeit. Christoph Amend hat sie in dieser Zeit begleitet.

  • Fall Schavan: Fortgesetzte Rufschädigung

    Fall SchavanFortgesetzte Rufschädigung

    22.01.2013, ZEIT ONLINE, Ruben Karschnick

    Die Uni Düsseldorf findet immer noch keine klaren Worte im Fall von Bildungsministerin Schavan. Das Chaos geht weiter, kommentiert Ruben Karschnick.

  • Wehrpflicht: Sag mir, wo die Rekruten sind

    WehrpflichtSag mir, wo die Rekruten sind

    17.01.2013, DIE ZEIT, Peter Dausend

    Wie die deutsche Bundeswehr den Umstieg von der Wehrpflicht zum freiwilligen Dienst an der Waffe bewältigte. Von Peter Dausend

  • Debatte über Kanzlergehalt: "Steinbrück hat die Wähler gekränkt"

    Debatte über Kanzlergehalt"Steinbrück hat die Wähler gekränkt"

    03.01.2013, ZEIT ONLINE, Marlies Uken

    Der SPD-Kandidat hat ein deutsches Tabu gebrochen, sagt der Psychologe Stephan Grünewald. Der Wähler erwarte von Politikern vor allem bedingungslose Selbstaufopferung.

  • Peter StruckLoyal, witzig, wirkungsvoll

    19.12.2012, ZEIT ONLINE, Werner A. Perger

    Er wollte nicht die Karriereleiter hinauf, er wollte Aufgaben erledigen: Peter Struck war 30 Jahre ein wichtiger Strippenzieher der deutschen Politik. Von W. A. Perger

  • CSUObernarr Seehofer

    14.12.2012, TAGESSPIEGEL, Robert Birnbaum

    Horst Seehofer führt seine eigenen Parteifreunde vor – und nennt das auch noch Humor. Damit zeigt der CSU-Chef nur seine eigene Schwäche, kommentiert R. Birnbaum.

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