Er war ihr Muserich: Im Buch "Ich hänge im Triolengitter" erzählt Mary Bauermeister von ihrer großen Liebe mit Karlheinz Stockhausen. Von Elisabeth Wehrmann [weiter…]
Messiaens "Saint François d’Assise" bei den Münchner Opernfestspielen: Die Musik ist ein Ereignis, die Inszenierung des Aktionisten Hermann Nitsch ein dumpfes Ärgernis. [weiter…]
Liebling der politisch Korrekten: Vor 100 Jahren starb der Komponist Gustav Mahler. Heute wünscht man sich weniger Ideologie – und mehr Musik. Von Christine Lemke-Matwey [weiter…]
Gut drei Jahre nach dem Tod von Karlheinz Stockhausen wird sein "Licht"-Zyklus fortgesetzt: Die Kölner Oper wagt die szenische Uraufführung des monumentalen "Sonntag". [weiter…]
Kein Klischee passt auf ihn: Der Pariser Michel Portal ist und bleibt ein Solitär des experimentellen Jazz. Er spielt an gegen die Dummheit. Von Karl Lippegaus [weiter…]
Die Fußball-WM schafft, was Stockhausen und Ligeti immer versucht haben: Vuvuzelas öffnen den Massen die Ohren und befreien sie vom Zwang zur Harmonie. Von C. Peitz [weiter…]
Die isländische Künstlerin und der italienische Komponist werden mit dem schwedischen Polar Music Prize 2010 ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet im August statt. [weiter…]
Seine Werke waren provokant und doch fürs Volk gedacht: Der Komponist Luigi Nono war einer der größten Vertreter der Nachkriegs-Avantgarde. Vor 20 Jahren ist er gestorben [weiter…]
Musik muss sich gegen die Dummheit der Welt richten, sagt Michael Gielen. Der 82-jährige Dirigent erhält den mit 200.000 Euro dotierten Siemens-Musikpreis. [weiter…]
Die TU Berlin bildet im Fach Audiokommunikation Klangregisseure aus. Sie arbeiten an der Schnittstelle von Kunst und Technik. Ein Besuch an der Hochschule. [weiter…]
Nirgendwo wird Dmitri Schostakowitsch so persönlich wie in seinen 15 Streichquartetten. Das Mandelring Quartett legt eine eindrucksvolle Gesamtaufnahme vor. [weiter…]