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    Klaus Dieter Arndt

  • Der Mann hinter dem Kanzler

    Manfred Lahnstein: Urheber der totgeborenen Idee, das Bundeskabinett umzubilden [weiter…]

    23. 04. 1982, DIE ZEIT, Gunter Hofmann

  • Wieder Krach bei Porst

    Udo Knop, Vorstandsmitglied der gewerkschaftseigenen Bank für Gemeinwirtschaft (BfG) und bis November letzten Jahres Vorsitzender des neunköpfigen Beirats der Porst-Unternehmensgruppe in Nürnberg/Schwabach, zieht Bilanz: „Wir haben so viel mit Porst erlebt, irgendwann ist das Maß einmal voll. [weiter…]

    27. 01. 1978, DIE ZEIT, Hermann Bößenecker

  • Bonner Kulisse

    Während der SPD-Parteivorsitzende Willy Brandt lamentiert, wird in der CDU – selten genug – sogar einmal gehandelt. Brandt hat vor wenigen Tagen die bürokratischen Hindernisse bei der Durchführung des 16-Milliarden-Konjunkturprogramms beklagt und gefordert, die SPD müsse dafür sorgen, daß den Bürokraten mehr „Feuer unter den Hintern“ gemacht werde. [weiter…]

    26. 08. 1977, DIE ZEIT

  • In letzter Minute zu Ministerwürden

    Schneller ist noch kein Abgeordneter in Bonn Minister geworden. Am Mittwoch letzter Woche, 13.05 Uhr, eine knappe Stunde nach der Kanzlerwahl, erfuhr Herbert Ehrenberg vom Bundeskanzler, er sei für die Nachfolge von Walter Arendt vorgesehen. [weiter…]

    24. 12. 1976, DIE ZEIT

  • Erst gefeuert, dann geheuert

    Helmut Schmidt ist kein Talentsucher, wenn es um Frauen in der Politik geht. Aber wenn er eine sieht, die tüchtig, nützlich und loyal ist, hat er auch nichts gegen sie. [weiter…]

    10. 12. 1976, DIE ZEIT

  • Bonner Kulisse

    Für Gisela Hammers aus dem Wirtschaftsministerium hat sich nun nachträglich doch noch ausgezahlt, daß Wirtschaftsminister Hans Friderichs bei der Besetzung des Grundsatzreferates „Strukturpolitik“ der 34jährigen Ökonomin einen männlichen Mitbewerber, den Juristen Karl-Dietrich Nehring, vorgezogen hatte. [weiter…]

    26. 12. 1975, DIE ZEIT

  • Programm für einen Aufschwung

    Halten Sie es für möglich, daß Helmut Schmidt die Gewerkschaften dazu bringen kann, sich 1976 mit Lohnsteigerungen von weniger als drei Prozent zufriedenzugeben? Eine ehrliche Antwort auf diese Frage kann wohl nur lauten: Lohnerhöhungen, die drastisch unter der Teuerungsrate bleiben, sind politisch nicht durchsetzbar. [weiter…]

    18. 07. 1975, DIE ZEIT, Diether Stolze

  • Karriere im Matrosenanzug

    Das Ereignis machte schnell die Runde; Zeitungen, Fernsehen und Rundfunk berichteten darüber: Hans Apel habe während einer Pressekonferenz geschwiegen. [weiter…]

    26. 07. 1974, DIE ZEIT

  • Politik im Vakuum

    Mit Klaus-Dieter Arndt hat die Sozialdemokratische Partei vor einigenMonaten ihren letzten Wirtschaftspolitiker verloren, der in seinem theoretischen Denken tief in der Marktwirtschaft verwurzelt und von allen Gruppen der Fraktion und Partei anerkannt war. [weiter…]

    28. 06. 1974, DIE ZEIT

  • Zeitspiegel

    Südkorea steuert mit zunehmender Geschwindigkeit einer schweren Krise entgegen. Mit Terror und Unterdrückung versucht Präsident Park Chung Hee ihr noch einmal auszuweichen. [weiter…]

    22. 02. 1974, DIE ZEIT

  • Klaus Dieter Arndt

    Klaus Dieter Arndt war mehr als die wirtschaftspolitische Hoffnung seiner Partei, der sein Format – so treu er ihr diente – verborgen oder unheimlich gewesen sein muß; denn sie ließ ihn eindrucksvolle Chargen-, aber niemals eine Hauptrolle spielen. [weiter…]

    08. 02. 1974, DIE ZEIT, Wilhelm Hankel

  • Warten auf Weihnachten

    Noch nie“, so der ironische Stoßseufzer eines SPD-Abgeordneten, der dem linken Flügel der Fraktion zugerechnet wird, „haben Sozialisten so sehr ein christliches Weihnachten herbeigesehnt. [weiter…]

    14. 12. 1973, DIE ZEIT, Carl-Christian Kaiser

  • „Das paßt in kein Gebetbuch“

    Es scheint, als hätten sich die Praktiker verschworen, die Theoretiker und ihre Lehren Lügen zu strafen. Immer wieder geschieht, was – theoretisch – nicht sein darf: Allen Aufwertungen der Mark seit 1961 folgt mit schöner. [weiter…]

    05. 10. 1973, DIE ZEIT, Michael Jungblut

  • Bei Erfolg droht Gefahr

    Aus dem Elfenbeinturm kommen düstere Prognosen. Das renommierte, aber an Fragen der politischen Realität nicht sonderlich interessierte Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen zweifelt am Erfolg des von der Bundesregierung beschlossenen Stabilitätsprogramms, sofern es nicht von einer weiteren Aufwertung der Mark begleitet werde. [weiter…]

    25. 05. 1973, DIE ZEIT

  • Linker Vormarsch – wie weit?

    Der Genosse Sisyphus ist in der SPD heimisch geworden. Klaus-Dieter Arndt war es, der auf dem Parteitag der Sozialdemokraten in Hannover die Arbeit am Langzeitprogramm der SPD mit der Beschäftigung des mythischen Helden verglich, der, wie oft auch der Stein den Berg hinabrollt, ihn immer wieder von neuem nach oben wuchtet. [weiter…]

    20. 04. 1973, DIE ZEIT, Rolf Zundel

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