• Schlagwort: Klaus Lemke

  • Peter Berling: Der Alleszermalmer

    Einblicke in das Leben der bundesdeutschen Boheme

    Peter Berling ist ein Universaltalent: Filmproduzent, Schauspieler, Autor. Nun hat er seine Biografie geschrieben. Sie erzählt von einem Lebemann, der die Stille sucht. [weiter…]

    19. 01. 2012, DIE ZEIT, Ijoma Mangold

  • Regisseur Klaus Lemke: Berlin ist Bombe

    Berlin ist Bombe

    "Berlin für Helden": Klaus Lemke, der letzte Cowboy des deutschen Films, dreht zum ersten Mal in der Hauptstadt. "Man muss die Leute bewegen – nicht die Kamera", sagt er. [weiter…]

    22. 06. 2011, TAGESSPIEGEL, Christiane Peitz

  • Das Prinzip Dorf

    Lange haftete München der Ruf der biederen, kleinen Großstadt an. Plötzlich schwärmen alle von den Clubs, den Designern, den Möglichkeiten dieser Stadt. Zu Recht? [weiter…]

    10. 09. 2009, ZEIT MAGAZIN, Matthias Kalle

  • Mehr Verrücktheiten!

    Die Zukunft ist digital, sagt Cutter Peter Przygodda. Der 67-Jährige prägte in den Sechzigern die Ästhetik des Autorenfilms. Heute vermisst er im Kino Experimentierfreude [weiter…]

    09. 12. 2008, DIE ZEIT, Mark Stöhr

  • Satansbraten

    Ja, er wollte ihn: unbedingt. Und die anderen, Wenders, Herzog, Schlöndorff, Petersen, wollten ihn auch, jeder auf seine Weise. [weiter…]

    18. 11. 1994, DIE ZEIT, Andreas Kilb

  • Im Kino

    sten Filme in Wiederaufführung (früher hieß er bei uns „Mädchen aus der Unterwelt", 1958). Die Story von Hawks „Scarface" und das Thema von Rays „The Lusty Men" und „Johnny Guitar" im Stil eines MinnelliMusicals. [weiter…]

    22. 07. 1983, DIE ZEIT

  • Deutschland privat

    Ein heimlicher Blick. Neugier, Zaudern, bald Lust, schließlich Besitzergreifung. Mit den Augen einer Frau durchstöbert die Kamera eine fremde Wohnung. Die Reinheit des Herzens kennt keine Diskretion. [weiter…]

    17. 06. 1983, DIE ZEIT, Hans-Christoph Blumenberg

  • Im Kino

    „Der Sturm" von Paul Mazuisky. Der unsterbliche Shakespeare hat schon vieles überstanden. Ob man seine Stücke zu Tode flüstert oder brüllend massakriert, ob ein Waschmittel „Ariel" heißt oder ein Staubsauger „Prospero": Es ist ihm alles einerlei. [weiter…]

    21. 01. 1983, DIE ZEIT

  • Filmtips

    rara. Männliche Gewaltphantasien, projiziert auf eine Frau. Weswegen sie, um gewalttätig reagieren zu dürfen, zuerst männlich Gewalt erleiden- muß. [weiter…]

    17. 07. 1981, DIE ZEIT

  • Dreckige kleine Filme

    Du kannst dir ruhig mal einen anderen Ton angewöhnen": Diesen Satz spricht, in Uwe Frießners Film „Das Ende des Regenbogens", ein Student zu einem Streuner, Stricher, Trebegänger, Kleinkriminellen. Der heißt Jimmi und hört gar nicht hin. [weiter…]

    30. 11. 1979, DIE ZEIT

  • Förderer als Verhinderer

    Nein, vom „neuen" deutschen Kino (oder gar vom „jungen" deutschen Film) dürfen wir wirklich nicht mehr reden. [weiter…]

    23. 11. 1979, DIE ZEIT

  • Filmtips

    Film über eine Straßenbande italo amerikanischer Herkunft in der New Yorker Bronx des Jahres 1963. Keine konsequent stilisierte Gewalt Choreographie wie Walter Hills „Die Warrtors". Ein „gangrnovie" zwar — doch mit lyrisch mythischen Akzenten. [weiter…]

    31. 08. 1979, DIE ZEIT

  • Filmtips

    Brav „Im Bann des Kalifen" von Kevin Connor. [weiter…]

    27. 07. 1979, DIE ZEIT

  • Filmtips

    „Hair" von Milos Forman, dem neben Roman Polanski wohl überschätztesten Regisseur dieses Jahrzehnts. [weiter…]

    20. 07. 1979, DIE ZEIT

  • Cleo gegen den Rest der Welt

    Der Typ heißt Thomas, kommt aus Bremen, redet auch so (wenn er überhaupt mal was sagt) und gerät Cleo dauernd in die Quere. Wer Cleo ist, muß man wohl nicht mehr erklären. Oder doch, nur ganz kurz, für die. [weiter…]

    13. 07. 1979, DIE ZEIT

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