Der März-Verlag war eine Institution literarischer Gegenkultur in Deutschland. Ein Sammelband erinnert nun an die Großtaten des Verlegers Jörg Schröder. Von F. Schäfer [weiter…]
Ist Pop nur noch retro? Wie sein Kollege Simon Reynolds hört der Kulturtheoretiker Klaus Theweleit wenig Innovatives. Ein Interview über Plastikmusik und Amy Winehouse [weiter…]
Zur Einstimmung auf den Exegese-Exzess im Mai, wenn Bob Dylan 70 wird: Klaus Theweleit hat ein Lesebuch in 29 Schnappschüssen herausgegeben. Von Thomas Groß [weiter…]
Es begann mit einer Swingerparty im Jagdschloss Grunewald: Der Historiker Wolfgang Wippermann über das Ende der Ehrkultur im Kaiserreich. Von C. Staas [weiter…]
Elf Männer machten Deutschland 1990 zum Fußballweltmeister. Was ist aus ihnen geworden? Nur einer hat eine feste Adresse in der Fußballwelt von heute. [weiter…]
Als Duo waren Goethe und Schiller unschlagbar. Ein Gespräch mit Rüdiger Safranski, der ein Buch über die berühmteste Dichterfreundschaft geschrieben hat [weiter…]
Als Noah im zwölften Monat seines so rund viertausendsechshundertsten Lebensj ahres stand, brachen alle Brunnen der großen Tiefe auf und ein Regen kam auf Erden vierzehn Tage und vierzehn Nächte. [weiter…]
Riechen Sies auch? Es wird immer stickiger im größeren Deutschland. Der Mief von Provinzialität breitet sich aus. Radio? Dudelfunk und Werbung. ARD und ZDF? Werbung und „Unterhaltungs" Schwachsinn. [weiter…]
Im „Goldenen Buch der Rolleiflex" von 1935 heißt es über das Photographieren: „Schnappschuß bedeutet Krieg. Einen friedlichen Krieg zwar, bei dem es keine Verwundeten gibt, aber doch Sieger und Besiegte, Angriff und Verteidigung. [weiter…]
Im Schachspiel gewinnt der überlebende König. Deshalb sind alle Züge sinnvoll, die dieses Überleben des Königs sichern. Zu den sinnvollen Zügen zählen auch die Opfer. [weiter…]