Stunde der Harmonie? Von wegen! Nach dem Abschluss des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags im Januar 1963 gab es erst einmal Streit zwischen den Nachbarn.
Frankreichs Präsident Hollande und Kanzlerin Merkel haben die deutsch-französische Aussöhnung gewürdigt. Sie feiern mit ihren Parlamenten 50 Jahre Élysée-Vertrag.
Die Ukraine wählt. Vitali Klitschko, der ukrainische Spitzenkandidat der UDAR-Partei, schildert im ZEIT-ONLINE-Interview den hürdenreichen Wahlkampf im Land.
Wenn die politische Union gelingen soll, muss sie Werkzeug und nicht Endpunkt der europäischen Integration sein. Ein Gastbeitrag von Olaf Cramme und Sara Hobolt
Kanzlerin Merkel und Präsident Hollande haben die deutsch-französische Freundschaft beschworen. Sie versprachen zudem ein gemeinsames Vorgehen in der Euro-Krise.
Merkozy ist passé: Frankreichs Präsident deutet die deutsch-französische Kooperation anders als sein Vorgänger – er warnt gar vor einer Dominanz beider Länder in Europa.
Nicht alle Werke, die Konrad Adenauer von seinem Freund Heinz Kisters erhielt, waren einwandfrei. Das nun von Sotheby's versteigerte Altarbild von Cranach aber ist echt.
Das Steuerabkommen mit der Schweiz ist im NRW-Wahlkampf angekommen: Die CDU versucht, den Landesfinanzminister von der SPD als Blockierer darzustellen.
Die NPD verbieten? 1952 wurde schon einmal eine rechtsextreme Partei in der Bundesrepublik gezwungen, sich aufzulösen: die Sozialistische Reichspartei. Von David Johst
Nach Ansicht des Bundestagspräsidenten muss es einen Zusammenhang zwischen Amtszeit, Lebensalter und Ehrensold geben. Die bisherige Regelung sei nicht angemessen.
Nach ihrer Hochzeit wunderte sich Elisabeth Niejahr über ihre Steuervorteile. Inzwischen ärgert sie sich darüber, wie sehr die Politik in ihr Liebesleben hineinregiert.
Waren Bananen in der ehemaligen DDR wirklich ein seltenes Gut? Eine alte Statistik stellt ein Stück gesamtdeutscher Geschichte infrage, schreibt Politikstudent M. Wolf.