• Schlagwort: Lale Andersen

  • "Ich hab den Urschrei in mir"

    Der legendäre Jazzpianist Wolfgang Dauner wird 75. Im Interview spricht er über brennende Klaviere, Musik als Therapie und Koks auf Bundestagstoiletten. [weiter…]

    23. 12. 2010, DIE ZEIT, Thomas Groß

  • "Lili Marleen": Herzschmerz der Soldaten

    Herzschmerz der Soldaten

    "Lili Marleen" wurde zum größten Hit des Zweiten Weltkriegs. Eine spanische Germanistin erklärt nun den Erfolg von Lale Andersens Schlager. Von Eberhard Straub [weiter…]

    02. 12. 2010, DIE ZEIT, Eberhard Straub

  • "Das neue Kind braucht einen neuen Namen"

    Nicht Bundesrepublik, nicht 17 Juni, nicht die dritte Strophe des DeutschlandLiedes Wenn wir den DDR [weiter…]

    06. 07. 1990, DIE ZEIT

  • Eine Lale für Dönhoff, 13 für Adenauer, achtzig für Goethe

    Als „Außergewöhnliches" preist Brockhaus sie an, zum Beispiel so: „Man steht vor ihr und fühlt sich angezogen, aber auch ferngehalten. [weiter…]

    08. 12. 1989, DIE ZEIT

  • Spuren im Sand

    Oigeoog, an jenem Nachmittag des 30. Juli 66. Ein bewölkter Himmel, Nieselregen, stfriesland wie gehabt. Dennoch ist es kein Tag wie jeder andere. Zur Stunde beginnt in London eine deutsche Mannschaft, ein Fußballendspiel zu verlieren. [weiter…]

    18. 09. 1987, DIE ZEIT, Hanns-Bruno Kammertons

  • Heimat

    Heimat" heißt die Faszination, die Parole dieser Tage, im Bann von gleich sechzehn Sternstunden des Fernsehens. Aber was eigentlich ist das - Heimat? Vielleicht muß man sagen: das Verlorene. [weiter…]

    05. 10. 1984, DIE ZEIT

  • Zeitmosaik

    In der Nacht vom 3 auf den 4. April 1915 schob der einunddreißigjährige Sohn eines Hamburger Schauermanns, eines Arbeiters aus dem Hafen, als Offiziersanwärter bei den Garde Füsilieren in Berlin vor seiner Kaserne Wache. [weiter…]

    10. 06. 1983, DIE ZEIT

  • Star - oder Held der Arbeiterklasse?

    Ein älteres Ehepaar sitzt beim Abendessen, der Fernseher läuft. Sie werfen sich wütende Blicke zu: zwei Frustrierte am Feierabend. Ihm ist sein Auto angefahren worden. [weiter…]

    04. 12. 1981, DIE ZEIT

  • Liaison von Sex und Song

    Was die beiden Frauen, die gerade in der Bundesrepublik unterwegs sind, miteinander verbindet, ist die Rubrik, in der sie geführt werden: Popmusik. [weiter…]

    27. 04. 1979, DIE ZEIT

  • Das Lied von der Lili und der anderen

    Es ist schon ein rechtes Kreuz, nicht immer leicht zu tragen: Da hat einer nun ein Leben lang Gedich [weiter…]

    22. 09. 1978, DIE ZEIT, Rudolf Walter Leonhardt

  • Wie einst, Lili Marleen

    Neben Obszönität und Blödelei gab es Sentimentalität in den Liedern des Zweiten Weltkrieges. Vor allem bei der Marine. [weiter…]

    26. 08. 1977, DIE ZEIT

  • Deutsch für englische Leser

    Ein Lexikon deutscher Literatur, das die Stich " Wörter „Französische Revolution" und „Freisler, Rol [weiter…]

    04. 06. 1976, DIE ZEIT, Rolf Michaelis

  • Lale Lili Marleen

    Die ausgestreckte Hand „blieb, im Raum hängen wie ein Stück Blei". Die „Glocke an der Wohnungstür heulte wie eine Autohupe, an der das Kabel verklemmt ist". [weiter…]

    29. 09. 1972, DIE ZEIT

  • Wie schön ist Armut

    Fast erscheint es mir wie ein abgekartetes Spiel. Wer es lenkt, kann ich nicht feststellen. Doch um an Zufall zu glauben, sind die Symptome zu massiv. Da hält man es irgendwo für angebracht, einen neuen Trend zu starten. [weiter…]

    22. 09. 1972, DIE ZEIT

  • Zeitmosaik

    Man hat schon Regierungen davon gejagt, aber der Herausgeber eines Hetzblattes thront wie ein Gesalbter des Herrn auf seiner Redaktion. [weiter…]

    01. 09. 1972, DIE ZEIT, Annette Kolb

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