• Schlagwort: Lars von Trier

  • Preisverleihung: "Melancholia" als bester europäischer Film ausgezeichnet

    "Melancholia" als bester europäischer Film ausgezeichnet

    Lars von Triers Drama "Melancholia" hat die Jury des Europäischen Filmpreises in drei Kategorien überzeugt. Als Schauspieler wurden Tilda Swinton und Colin Firth geehrt. [weiter…]

    04. 12. 2011, ZEIT ONLINE

  • Frank Castorf wird Wagners "Ring" inszenieren

    Zum 200. Geburtstag von Richard Wagner wird Frank Castorf die "Ring"-Tetralogie in Bayreuth auf die Bühne bringen. Der Berliner hat allerdings wenig Opernerfahrung. [weiter…]

    27. 10. 2011, ZEIT ONLINE

  • "Wir sind alle Nazis"

    Berechenbar ist bei Regisseur Lars von Trier nur das Unberechenbare. In Berlin hat er nun wieder einmal provoziert. Seine Nazi-Aussage aus Cannes relativierte er jedoch. [weiter…]

    03. 09. 2011, TAGESSPIEGEL, David Assmann

  • "The Tree of Life" gewinnt Goldene Palme

    Die Goldene Palme geht an den amerikanischen Regisseur Terrence Malick für seinen Film "The Tree of Life". Als beste Darstellerin wurde Kirsten Dunst geehrt. [weiter…]

    22. 05. 2011, ZEIT ONLINE

  • Lars von Trier: Er hat Hitler gesagt!

    Er hat Hitler gesagt!

    Die Festivalleitung des Filmfestes in Cannes hat Lars von Trier zur unerwünschten Person erklärt. Doch die Aufregung ist falsch und wenig hilfreich, kommentiert D. Erk. [weiter…]

    19. 05. 2011, ZEIT ONLINE, Daniel Erk

  • Kein "Ring" von Wim Wenders

    Der Filmregisseur Wim Wenders wird nun doch nicht den Bayreuther Jubiläums-"Ring" inszenieren. Zu groß waren die Meinungsverschiedenheiten mit der Festspielleitung. [weiter…]

    06. 04. 2011, ZEIT ONLINE

  • Schlachtfeld der Liebe

    Die Romantik ist zerstoben, es geht ans Eingemachte: Das Kino schickt seine Paare in den Kampf. Es bleiben Körper, die sich bis aufs Blut bekriegen. Von Katja Nicodemus [weiter…]

    15. 10. 2009, DIE ZEIT, Katja Nicodemus

  • Untergang des Abendlandes

    Im Kino schlafen, behauptet ein wunderschöner Spruch, heißt dem Film vertrauen. Denn das Kino ist ein Verwandter des Schlafs und ein Bruder der Träume. Man gibt sich hin, man gibt sich auf, man läßt sich fallen. [weiter…]

    28. 06. 1991, DIE ZEIT

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