Die Neuedition der "Kurzfilme" von Karl Valentin und Liesl Karlstadt sind nun auf DVD erschienen. Zehn Sekunden von ihnen sind lustiger als jede deutsche Comedy. [weiter…]
Allein schon weil es so groß ist - das größte Volksfest, das meiste Bier, die meisten toten Hühner, die besoffensten Bierleichen , ist das Oktoberfest längst feuilletonfähig geworden. [weiter…]
Alt, krank, einsam, vergessen, wie es sich für ein Genie gehört, ist er gestorben, der einzige Bayer mit Weltniveau, termingenau am Rosenmontag 1948. Am Aschermittwoch haben sie ihn eingescharrt, und vorbei wars. [weiter…]
hard Sinkel, gerade beim Festival von San Sebastian mit dem Regiepreis ausgezeichnet, behält auch nach der zweiten Besichtigung seinen altmodischen Kinocharme. [weiter…]
Jeder hat die Szene schon in zahllosen Variationen gesehen. Der schmächtige Held entwischt einem Heer bulliger Polizisten. Im Stummfilm setzt die Komik die Logik außer Kraft. [weiter…]
Natürlich hätte Karl Valentin für die hochgreifende Charakterisierung als „Stückeschreiber", die Heinar Kipphardt ihm im Programmheft zuschreibt, eher nur Spott übrig gehabt. [weiter…]
müsse auch wie ein „V" ausgesprochen werden, also wie „F") habe ich nur staunende Verehrung gehabt; zu Liesl Karlstadt (die eigentlich Elisabeth Wellano hieß) bin ich nach Valentins Tod in Beziehung gekommen. [weiter…]
A th, München Im Herzen von Schwabing gibt es, nur wenig abseits des lauten Verkehrs, manchen stillen Platz, wo man sich plötzlich im alten Paris glauben könnte, manche Straßen, die an den Montmartre oder an den Montparnasse erinnern. [weiter…]
Ein mehr ironischer als artiger Zufall hat es gewollt, daß die Ureinführung der Deutschmark in München von Uraufführungen der Theater zahlreich garniert war. [weiter…]