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    Louis Aragon

  • Schriftsteller Louis Begley"Sie fand den Weg aus dem Labyrinth"

    15.02.2012, ZEIT MAGAZIN, Louis Lewitan

    Der Schriftsteller Louis Begley erinnert sich an seine Mutter, die ihn während des Krieges in Polen vor den Nazis versteckte. Und lobt seine Frau für ihre Intelligenz.

  • Ausstellung in München: Der Universalkünstler

    Ausstellung in MünchenPicasso im Briefmarkenformat

    28.12.2010, DIE ZEIT, Gloria Ehret

    Mehr als 150 Bücher hat Picasso in seinem Leben gestaltet. Die bedeutendsten sind nun im Museum Brandhorst in München zu sehen - manche sind nur briefmarkengroß.

  • KonjunkturpolitikDie Rückkehr der Ideologen

    30.12.2010, DIE ZEIT, Marc Brost

    Kaum geht es dem Land besser, kehrt die Ideologie der Vorkrisenzeit zurück. Kann Deutschland nicht lernen – oder will es nur nicht? Von Marc Brost und Mark Schieritz

  • Frédéric Beigbeder: "Ich bin traurig, deprimiert und hässlich"

    Frédéric Beigbeder"Ich bin traurig, deprimiert und hässlich"

    26.11.2010, ZEIT ONLINE, Clara Ott

    Mit dem französischen Schriftsteller Frédéric Beigbeder kann man über vieles reden. Auch über die wirklich großen Themen: Liebe, Drogen, Eitelkeit und das Internet.

  • ParisDas Geheimnis der Nr. 9

    04.03.2004, DIE ZEIT, Michael Mönninger

    Die Passagen von Paris sind Brücken über den Fluss der Zeit. Sie führen von einem seltsamen Erinnerungsort zum nächsten

  • Nicht nur passiv geblieben

    04.11.1994, DIE ZEIT

    Die Debatte um den Widerstand im „Dritten Reich", die sich an den Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag des 20.

  • Das Unübersetzbare übersetzt: „Arkanum 17" von Andre BretonDas Auge des Sperbers

    17.06.1994, DIE ZEIT, Elisabeth Lenk

    Warum erzählen Sie nicht?" lautet der neueste Vorwurf an die Adresse der Schriftsteller. Aber wie soll man beispielsweise einen Krieg erzählen? Das war zu Homers Zeiten noch einfach.

  • sprachlupeSuperlative mit „vielleicht“

    01.10.1993, DIE ZEIT

    Louis Aragon nannte Tschingis Aitmatows „Djamila“ die schönste Liebesgeschichte der Welt. Gregor von Rezzori nannte Vladimir Nabokovs „Lolita“ die einzige überzeugende Liebesgeschichte unseres Jahrhunderts.

  • Beherzte Denkmalschützer und wackere Händler, die sich nicht vertreiben ließen, haben einige der Pariser Passagen gerettetLabyrinthe des Konsums

    05.02.1993, DIE ZEIT, Rob Kieffer

    Wie viele Pariser war Balzac über das „abscheuliche und fröhliche Treiben“ in den Arkadengängen des Palais Royal entrüstet und entzückt zugleich.

  • Der Fall ist jetzt erledigt

    13.03.1992, DIE ZEIT

    Leider ein ziemlich banales Buch, das die großartige Majakowskij-Edition des Verlags Volk und Welt nicht krönt. Ein Jahrhundertgenie schnurrt auf „Mein geliebter Wau“-Format zusammen.

  • Umbruch oder Bruch

    09.11.1990, DIE ZEIT, Harry Pross

    Die Schadenfreude der Intelligenz angesichts der Blamage der Politik vor dem Taumel der Ereignisse hält sich in Grenzen. Mulmig ist nicht nur den Macht-, sondern auch den Ideenverwaltern zumute.

  • Die Fresken von Les Milles

    09.02.1990, DIE ZEIT, Willi Jaspei

    Mit dem deutsch-französischen Waffenstillstand begann das Leiden in der alten Ziegelfabrik

  • Von Byzanz nach Beaubourg

    31.03.1989, DIE ZEIT

    Madame, wie kommt es eigentlich, daß ausgerechnet Sie ... Gestehen Sie ruhig, es trieb Sie der Wunsch nach etwas ganz anderem: Das zweite Leben der Helene Ahrweiler, beginnt das nicht jetzt, dort drüben am anderen Ende des Platzes, im großen Schiff des Centre Pompidou mit seiner berühmten Glasröhrengangway? Helles Lachen ist jetzt die Antwort, die Augen blitzen: „Nein, das wird kein zweites Leben.

  • Annie-Cohen-SolalEine große Verführerin

    27.01.1989, DIE ZEIT, Ulla Plog

    Im Frühjahr 1972 bewirbt sich eine ungewöhnlich gut aussehende junge Frau um eine Lektorenstelle am Romanischen Seminar der Freien Universität in Berlin.

  • DAS LETZTE

    24.06.1988, DIE ZEIT

    Über Literatur in der Sprache der Guinness-Rekorde zu reden, ist evident ein Schwachsinn. Aber er hört nicht auf. Der Literaturbetrieb, mangels besserer Maßstäbe, benutzt Superlative, die nur eins verraten: daß er bloß noch Betrieb ist und von Literatur keine Ahnung mehr hat.

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