In seinem NS-Kriegsdrama "Das Meer am Morgen" erzählt der Regisseur Volker Schlöndorff die Geschichte von vier Männern: Jünger, Böll, Môquet – und seine eigene. [weiter…]
Ozeane sind mehr als Verkehrsweg und Nahrungsquelle. Das lehrte uns der Umweltschützer und Filmemacher Jacques-Yves Cousteau. Vor 100 Jahren wurde er geboren. [weiter…]
Die Macht des Regisseurs: Ein Gespräch mit dem spanischen Oscar-Gewinner Almodóvar über seinen Film "Zerrissene Umarmungen" und den Versuch, Penélope Cruz zu retten [weiter…]
Heutzutage will sich bei der Liebe keiner mehr die Finger schmutzig machen. Deshalb begnügt man sich mit schmutzigen Phantasien. Oder mit dem, was man dafür hält. [weiter…]
Verhängnis", Szene 3. Auftritt Jeremy Irons. In der Rolle eines britischen Politikers steht er auf einer Cocktailparty und langweilt sich. Ein Mann von fünfzig Jahren, groß, schlank, leicht angegraute Schläfen, selbstsicher, weltgewandt. [weiter…]
Mit einem Mann auf Reisen haben Wegelagerer ein leichtes Spiel. Sie zeigen bloß in die falsche Richtung und stürzen so den Reisenden, wo nicht in den Abgrund, mindestens ins Mißverständnis. [weiter…]
Zehn Jahre lang hat der französische Regisseur Louis Malle in den USA gelebt und gearbeitet; das Faszinosum Amerika hat er zunächst mit den Mitteln des Spielfilms zu ergründen gesucht. [weiter…]
Bilder einer schweigenden Welt. Riffe, Schluchten, Gebirge, Korallenwälder, riesige und winzige Fische, blaues, schweigendes Licht. Bilder von Jacques Yves Cousteau und Louis Malle. [weiter…]
„In meinem Herzen, Schatz von HansChristoph Blumenberg „Chocolat" von Ciaire Denis „Ariel" von Aki Kaurismäki „Fahrstuhl zum Schafott" von Louis Malle „I want to go hörne" von Alain Resnais. [weiter…]