• Schlagwort: Luc Besson

  • Film "The Lady": Märchenhaft

    Die Wirklichkeit ist märchenhafter als der Film

    Luc Besson hat das Leben der birmanischen Volksheldin Aung San Suu Kyi verfilmt. Dabei ist ausnahmsweise mal die politische Realität besser als die Fiktion. [weiter…]

    04. 04. 2012, DIE ZEIT, Elisabeth von Thadden

  • Birma: Noch profitiert die Kultur nicht von Birmas Öffnung

    Noch profitiert die Kultur nicht von Birmas Öffnung

    Die Besucherzahlen in Birma steigen – und auch die Preise für Hotelzimmer: Denn Touristen und Investoren wollen von der Öffnung des Landes profitieren. [weiter…]

    01. 04. 2012, ZEIT ONLINE, Maja Linnemann

  • Birma: Ein Land legt neue Farbe auf

    Birmas wundersamer Wandel

    Jahrzehntelang war Birma eine Diktatur. Jetzt öffnet es sich, mit Volksheldin Aung San Suu Kyi an der Spitze der Opposition. Ein demokratisches Märchen? Von A. Köckritz [weiter…]

    23. 02. 2012, DIE ZEIT, Angela Köckritz

  • Filmfest Toronto: "Hockey mom" ist nur Fassade

    "Hockey mom" ist nur Fassade

    Beim Filmfest in Toronto ist die politische Frau ein beliebtes Sujet. Zwei kluge Dokumentarfilme widmen sich Sarah Palin und Auma Obama. Luc Besson dagegen dreht Kitsch. [weiter…]

    16. 09. 2011, ZEIT ONLINE, Jan Schulz-Ojala

  • Abgesang aufs Killerfilm-Genre

    Eine Killerin ohne Geschichte, Herumgeballere ohne Handlung: Mit dem miesen Action-Thriller "Colombiana" bringt Luc Besson sogar seine frühen Filme in Verruf. Von D. Erk [weiter…]

    13. 09. 2011, ZEIT ONLINE, Daniel Erk

  • Porträt eines geschundenen Planeten

    Der Film "Home" ist ein Appell: Rettet unsere Erde! Die millionenschwere Dokumentation von Yann Arthus-Bertrand startet zeitgleich in Kinos, im TV und gratis im Internet. [weiter…]

    05. 06. 2009, DIE ZEIT, Sven Stockrahm

  • Der Prinz trägt Gaultier

    Das Berliner Staatsballett probt "Schneewittchen" - in Kostümen des berühmten Pariser Designers. [weiter…]

    07. 04. 2009, DIE ZEIT, Grit Thönnissen

  • Die Sperlinge fliegen weiter

    Noch immer entwickeln viele Industriefilme aus Hollywood ihre eigene, besondere Magie. [weiter…]

    09. 07. 1993, DIE ZEIT

  • Untergang des Abendlandes

    Im Kino schlafen, behauptet ein wunderschöner Spruch, heißt dem Film vertrauen. Denn das Kino ist ein Verwandter des Schlafs und ein Bruder der Träume. Man gibt sich hin, man gibt sich auf, man läßt sich fallen. [weiter…]

    28. 06. 1991, DIE ZEIT

  • Die heitere Odyssee

    Mit einem Mann auf Reisen haben Wegelagerer ein leichtes Spiel. Sie zeigen bloß in die falsche Richtung und stürzen so den Reisenden, wo nicht in den Abgrund, mindestens ins Mißverständnis. [weiter…]

    14. 12. 1990, DIE ZEIT, Karsten Witte

  • das Sein und das Nichts

    Dschlechte Voraussetzung für eine Band, die mit Rock n Roll die Welt erobern möchte. [weiter…]

    27. 07. 1990, DIE ZEIT

  • Das Lied von Nikita

    Sein erster Film spielt in einer Welt nach dem Weltuntergang: zerstörte Städte, verwüstetes Land, Menschen, die wie Tiere in den Ruinen hausen. Und Stille, Schweigen, Sprachlosigkeit. [weiter…]

    29. 06. 1990, DIE ZEIT, Andreas Kilb

  • High Noon

    Morgen, Kinder, wirds was geben. Am Freitag dieser Woche vergibt der Bundesinnenminister (zur Erinnerung: Dr. Wolfgang Schäuble, CDU) in Berlin den Deutschen Filmpreis, zum vierzigsten Mal seit 1951. [weiter…]

    08. 06. 1990, DIE ZEIT, Andreas Kilb

  • Filme

    Ein Film mit Tiefgang, fast 20 000 Zentimeter unter dem Meer. Von einer die Weltmeere umspannenden Freundschaft zweier Taucher erzählt „The Big Blue", von ozeanischen Gefühlen also. [weiter…]

    30. 09. 1988, DIE ZEIT, Claudius Seidl

  • Paare, Passagen

    Die Fische mit den riesigen, aufgerissenen Mäulern und den toten Augen seien bei Ausschachtungsarbeiten für die Metro entdeckt worden, erzählt das Mädchen. [weiter…]

    29. 04. 1988, DIE ZEIT, Andreas Küb

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