Silvio Gesell wollte eine Marktwirtschaft ohne Macht- und Kapitalkonzentration. Geld müsse an Wert verlieren, sagte er. In der Krise sind seine Ideen wieder gefragt. [weiter…]
Joachim Gauck hat seine Tour durch die Parteivorstände begonnen. Die CDU entdeckt dabei, dass dieser Mann ihr eigentlich aus dem Herzen spricht. Von K. Schuler [weiter…]
Bevor Europa über einen größeren Rettungsschirm debattiert, muss der Fiskalpakt umgesetzt werden, sagt Minister Rösler im Interview. Davon profitiere auch die Konjunktur. [weiter…]
Wie kann der Westen die Krise überwinden – mit noch mehr Geld, wie es Amerika will? Oder mit konsequentem Sparen, wie es die Euro-Staaten planen? Von Uwe Jean Heuser [weiter…]
Die Linke Sahra Wagenknecht und der Christdemokrat Heiner Geißler streiten über die Frage, ob und wie der wild gewordene Kapitalismus abzuschaffen ist [weiter…]
Der frühere Finanzminister hat von seiner Partei realistische Ziele gefordert, um Wahlen zu gewinnen. Beim Spitzensteuersatz setzt er sich gegen die SPD-Linke durch. [weiter…]
Wir dürfen uns vom wild gewordenen Finanzmarkt nicht in die Enge treiben lassen. Marktwirtschaft mit Verantwortung lässt sich wieder herstellen, schreibt Paul Kirchhof. [weiter…]
Immer mehr ehemalige CDU-Größen bemängeln den Kurs der Partei. Jetzt hat sich auch Erwin Teufel zu Wort gemeldet. Seine Kritik zielt auf die Parteichefin. Von A. Funk [weiter…]
Schwamm drüber und nach vorne blicken: Auf einem Bundestreffen der CDU-Kreisvorsitzenden versuchte die Kanzlerin, ihre Atomwende als historische Großtat zu verkaufen. [weiter…]
Die Bundesregierung braucht neue wirtschaftliche Ideen, sagt Ökonom Gustav Horn im Interview. Dafür sollte sie ausdrücklich politisch denkende Berater suchen. [weiter…]
Im Interview erläutert Arbeitsministerin von der Leyen den Atomausstieg, die Glaubwürdigkeit der Union – und warum wenige Frauen in den Konzernspitzen peinlich sind. [weiter…]
Die CDU will mehr in den Städten punkten, sagt die Kanzlerin. Doch für deren vielleicht wichtigste Vertreter – junge, grün orientierte Wähler – hat sie nicht viel übrig. [weiter…]