Der Palästinenserpräsident weist Israels Regierungschef Netanjahu auf eine mögliche Folge der Siedlungspolitik hin: den Legitimationsverlust der Autonomiebehörde. [weiter…]
Israelis und Palästinenser werden vorerst keine neuen Friedensverhandlungen aufnehmen. Ein letztes Treffen auf Druck des Nahost-Quartetts ging ohne Ergebnis zu Ende. [weiter…]
Der scheidende Palästinenserpräsident Abbas spricht im Interview über den arabischen Frühling und seine letzte politische Chance, den Konflikt mit Israel zu beenden. [weiter…]
Palästinenserpräsident Abbas fordert Israel im Interview mit der ZEIT zu neuen Friedensgesprächen auf. Er wolle dann auch für Israels Sicherheit Verantwortung übernehmen. [weiter…]
Khaled Maschaal, Exilchef der Hamas, will zurücktreten. Mit der Nachfolgefrage wird über die Machtverteilung innerhalb des radikalen Palästinenserflügels entschieden. [weiter…]
Die Einigung der Palästinensergruppen auf eine Zusammenarbeit stößt in Israel auf heftige Kritik. "Palästina ist verloren", teilte das Büro von Premier Netanjahu mit. [weiter…]
Die Bundesregierung mahnt Israel, den Siedlungsbau in den besetzten Palästinensergebieten sofort einzustellen. Die EU fordert ebenfalls die Rücknahme des Beschlusses. [weiter…]
Als Reaktion auf die Aufnahme Palästinas in die Unesco plant Regierungschef Netanjahu, den Siedlungsbau zu beschleunigen. Etwa 2.000 neue Wohnungen sollen entstehen. [weiter…]
Die UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur hat den Palästinenserstaat als Mitglied anerkannt. 14 Länder stimmten dagegen, darunter auch Deutschland. [weiter…]
Palästinenserpräsident Abbas mag die Unesco-Vollmitgliedschaft als Sieg feiern. In Wahrheit handelt er damit verantwortungslos, kommentiert Christoph von Marschall. [weiter…]
30.
10.
2011,
TAGESSPIEGEL, Christoph von Marschall
Die Hamas verbucht den Gefangenenaustausch mit Israel als Erfolg für sich. Israel und die USA warnen die freigelassenen Palästinenser vor neuen Gewaltakten. [weiter…]
Der eben freigelassene israelische Soldat Gilad Schalit sendet Zeichen der Versöhnung. Er hoffe auf Frieden in Nahost und die Freilassung weiterer Palästinenser. [weiter…]
Der Gefangenentausch löst nicht die angestauten Probleme im Nahen Osten. Aber er könnte Bewegung in die festgefahrene politische Situation bringen. Von Andrea Nüsse [weiter…]
Israel lässt Extremisten frei, es demütigt den Palästinenserpräsidenten – alles nur für die Rettung eines einzelnen Menschen. Doch das war es wert, kommentiert M. Lehming [weiter…]
Der palästinensische Antrag auf UN-Vollmitgliedschaft hat Bewegung in den Nahost-Konflikt gebracht, schreibt Leserin N. Dogan. Viele Fragen sind aber noch ungeklärt. [weiter…]
03.
10.
2011,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Neslihan Dogan