Das Regime in Teheran hat unliebsame Kandidaten von der Präsidentschaftswahl ausgeschlossen. Unter ihnen ein Kandidat der Reformer und ein Vertrauter Ahmadinedschads.
Irans Präsident soll einem Vertrauten bei seiner Kandidatur geholfen haben. Der Wächterrat sieht einen Verstoß gegen das Wahlgesetz. Nun wird der Präsident angeklagt.
Vor der Präsidentenwahl im Iran rechnet der frühere Präsident Rafsandschani mit der Regierung Ahmadinedschad ab. Ob er zur Präsidentenwahl kandidiert, lässt er offen.
Nach erfolglosen Atomgesprächen weitet Teheran sein Kernprogramm aus: In neuen Anlagen soll Uran umgewandelt werden. Der Schritt gilt vor allem als Machtdemonstration.
Staats- und Regierungschefs aus aller Welt haben ihr Beileid zum Tod des Präsidenten bekundet. Einige sehen für Venezuela nun auch die Chance für einen Neuanfang.
Wie kein anderer hat der Sozialist Hugo Chávez die politische Landschaft Lateinamerikas geprägt: Von Idealen getrieben, hinterlässt er ein gespaltenes Venezuela.
Zwischen Mahmud Ahmadinedschad und Parlamentspräsident Laridschani fliegen die Fetzen. Die iranische Wahl im Juni wird auch ohne Reformkandidaten heiß. Von M. Gehlen
Der iranische Führer stellt sich gegen Präsident Ahmadinedschad: Ajatollah Ali Chamenei ist gegen direkte Gespräche mit dem "Erzfeind" USA über Irans Atomprogramm.
Einst noch Gegner, heute um normale Beziehungen bemüht: Erstmals seit 1979 ist ein iranisches Staatsoberhaupt nach Ägypten gereist. Ein Video-Kommentar von M. Thumann.
Die Beziehungen zwischen Iran und Ägypten haben eine belastete Vergangenheit. Dennoch wollen die Präsidenten Ahmadinedschad und Mursi eine Annäherung. Von M. Gehlen
Der Exgeneralstaatsanwalt von Teheran ist inhaftiert worden. Er soll für den Tod von Demonstranten verantwortlich sein. Die Festnahme ist Teil des Machtkampfes im Iran.
Wo ist der Leberfleck an der Augenbraue? Einige der Fotos aus dem Iran, welche die Reise eines Affen ins All dokumentieren sollten, zeigen das falsche Tier.
Irans Abgeordnete haben den Präsidenten offen bloßgestellt: In einer heftigen Debatte wurden ihm Mafia-Methoden vorgeworfen, sein Arbeitsminister wurde entlassen.
Nun signalisiert auch der Iran Bereitschaft zu direkten Gesprächen über sein Atomprogramm. Doch keiner sollte glauben, das Land habe seine Ziele geändert. Von M. Horeld