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    Manfred von Ardenne

  • Deutsche Geschichte: Klub der roten Lichter

    Im "Dresdner Klub" traf sich die DDR-Elite

    Zu DDR-Zeiten wurden in exklusiven Zirkeln Privilegien zelebriert. Die Dresdner Intelligenz traf sich im Lingnerschloss am Elbhang. Von Karl-Siegbert Rehberg [weiter…]

    21. 07. 2011, DIE ZEIT, Karl-Siegbert Rehberg

  • Weißer Hirsch, schwarzer Schimmel

    Tellkamps klassischer Bildungsroman über die DDR erzählt meisterlich aus einer stillgelegten Zeit: »Der Turm«. [weiter…]

    22. 09. 2008, DIE ZEIT, Helmut Böttiger

  • Nadeln tasten nach Atomen

    Es gibt so etwas wie stilbildende Techniken. Heute sind es die alles durchdringenden Fernseh- und Computertechniken; sie legen dem Ingenieur nahe, rasternde Verfahren zu wählen. [weiter…]

    06. 05. 1994, DIE ZEIT, Gero von Randow

  • Mit Schnickschnack und Lametta

    Die Orden und Medaillen des Sozialismus – kein DDR-Bürger blieb von ihnen verschont [weiter…]

    22. 11. 1991, DIE ZEIT

  • Kein Geld für Mehrschritt-Therapie

    Ein kritisches internes Gutachten des Bonner Forschungsministeriums (BMFT) dürfte dem rastlosen, inzwischen 84jährigen Erfinder Manfred von Ardenne große Schwierigkeiten bereiten, sein Dresdner Krebsforschungsinstitut langfristig aufrechtzuerhalten. [weiter…]

    30. 08. 1991, DIE ZEIT, Steven Dickman

  • Angst vor der Abrechnung

    Wir leben in einer der schwierigsten Zeiten der Geschichte der DDR und der Geschichte der Partei“, sagte SED-Generalsekretär Egon Krenz bei einer jener Demonstrationen, die seine Partei in diesen Tagen organisiert. [weiter…]

    17. 11. 1989, DIE ZEIT, Joachim Nawrocki

  • Der alten Garde letzter Aufmarsch

    Ein Jubelfest hätte die Vierzigjahrfeier der DDR werden sollen, doch sie wurde etwas ganz anderes: fast ein Requiem. Die FDJ-Fackeln beleuchteten eine gespenstische Szene: alte Herren vor den eigenen Katafalken, frei nach Heinrich Heine skandierend: „Bei uns ist alles hübsch im Gleise / wie angenagelt rührt sich nichts. [weiter…]

    13. 10. 1989, DIE ZEIT, Theo Sommer

  • Doppelter Anlaß zur Hoffnung

    Wer die Pflege deutsch-deutscher Beziehungen von Berufs wegen betreibt, ist eher an Schwierigkeiten gewöhnt als an schnelle Erfolge. [weiter…]

    26. 09. 1986, DIE ZEIT

  • Beiderlei Deutsche – zweierlei Deutsche

    Wir haben so getan, als ob nichts wäre“, sagte Nina Grunenberg nach einem Treffen mit Gesprächspartnern aus der DDR, und damit hatte sie bereits eines der ungeschriebenen Gesetze ost-westlicher Begegnungen im geteilten Deutschland erkannt. [weiter…]

    08. 08. 1986, DIE ZEIT

  • Reise ins andere Deutschland

    Im März 1964 fuhren drei ZEIT-Redakteure zehn Tage durch die DDR: Marion Gräfin Dönhoff, Rudolf Walter Leonhardt und Theo Sommer. [weiter…]

    13. 06. 1986, DIE ZEIT

  • Rote Terminals für den Kreml

    Die kommunistischen Parteizeitungen •Osteuropas sind sich einig. „Wir brauchen revolutionäre Änderungen“, heißt die Parole, „die große Wende bahnt sich an“. [weiter…]

    11. 10. 1985, DIE ZEIT

  • Auf dem Weg zum Elektronen-Sozialismus?

    Das Städtchen Riesa ist 55 Kilometer von Dresden entfernt. Der Weg führt über die uralte Heerstraße, die Polen und Böhmen mit dem Westen verbindet, durchs Elbtal. [weiter…]

    10. 08. 1984, DIE ZEIT

  • Nach Dresden der Gesundheit wegen

    Der milchgesichtige Volksarmist fragt, ob ich Zeitungen mitführe. Er ahnt nicht, welche Freude er mir damit macht. Ich gebe ihm eine Zeitung, er entfaltet sie und fragt verdutzt: „Das Neue Deutschland Er liest das Datum von gestern und will wissen, woher ich die Zeitung habe. [weiter…]

    19. 09. 1980, DIE ZEIT

  • Sommersprossen

    Tritt-Fest: Hebel-, Schlag, und Tritt-Techniken verheißt NUR seinen jugendlichen „Club 28“-Gästen. Seit fünf Jahren veranstaltet das Frankfurter Reiseunternehmen gemeinsam mit dem Deutschen Judobund Ehr führungskurse in asiatische Selbstverteidigungsarten, im September und Oktober sogar kostenlos auf den Inseln Mallorca, Ibiza und Gran Canaria sowie an der Costa Bianca, in Tunesien und in Portugal, Neckermanns Urlaubswerber sprechen zwar in diesem Zusammenhang statt des dudengewohnten Jiu-Jitsu nur noch von „Ju-Jutsu“. [weiter…]

    12. 09. 1980, DIE ZEIT

  • Wolf im Schafpelz

    Als „schwarzes Schaf unter den Geschwulsten gilt das Melanom – das vom griechischen melas (schwarz) seinen Namen hat – seit langem. [weiter…]

    23. 05. 1980, DIE ZEIT

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