• Schlagwort: Manoel de Oliveira

  • Tokio Filmfestival: Mit 98 hat man noch Träume

    Träume auf dem grünen Teppich

    Avatare, Seher, Trambahnfahrer: Beobachtungen vom internationalen Filmfestival von Tokio, das ganz im Zeichen der Ökologie stand. Von Jan Schulz-Ojala [weiter…]

    04. 11. 2010, ZEIT ONLINE, Jan Schulz-Ojala

  • Filmfest in Cannes: Ein Kunststück der Menschenfreundlichkeit

    Ein Kunststück der Menschenfreundlichkeit

    Xavier Beauvois' maghrebinischer Klosterfilm "Des hommes et des dieux" ist ein Favorit in Cannes. Auch der iranische Altmeister Abbas Kiarostami zeigt sich in Bestform. [weiter…]

    18. 05. 2010, ZEIT ONLINE, Jan Schulz-Ojala

  • Hundert Jahre Eigenheit

    In Berlin versucht man das Werk von Manoel de Oliveira, Meister des Autorenkinos, in einer Ausstellung zu würdigen. Das zwingt den Besucher zu ungewohnten Perspektiven. [weiter…]

    06. 03. 2009, DIE ZEIT, Iris Rodriguez

  • Der Zeitreisende

    Ein Gruß zum hundertsten Geburtstag des großen portugiesischen Regisseurs Manoel de Oliveira [weiter…]

    11. 12. 2008, DIE ZEIT, Wim Wenders

  • "Eine Übersättigung mit wunderbaren Zeichen"

    Der portugesische Regisseur Manoel de Oliveira wird 95. Fünfzig Jahre lang hat er Filme gedreht - fernab aller Moden und Bewegungen. [weiter…]

    11. 12. 2003, DIE ZEIT, Katja Nicodemus

  • Zeitmosaik

    Alles im Leben läßt sich ertragen, nur nicht eine Reihe von schlechten Filmen. [weiter…]

    13. 09. 1991, DIE ZEIT

  • Sehenswerte Filme

    „Das Mädchen aus der Streichholzfabrik" und „Leningrad Cowboys go America" von Aki Kaurismäki „Ameri [weiter…]

    26. 10. 1990, DIE ZEIT

  • Nein! Nein! Nein!

    Wenn der deutsche Regisseur Alexander Kluge seinen Enkeln etwas mitzuteilen hat, nennt er es „Vermischte Nachrichten" oder „Der Angriff der Gegenwart auf die übrige Zeit". Er vermischt Bilder und Töne und spricht dazu einen Kommentar. [weiter…]

    19. 10. 1990, DIE ZEIT, Andreas Kilb

  • Der Exzeß tanzt

    Prächtige Abendgewänder, lange Luxusautos, üppige Säle in Gold und Samtrot ausgeschlagen, an jedem Ort ein Stück Schönheit im Zerfall: es ist wie bei Visconti. [weiter…]

    16. 12. 1988, DIE ZEIT

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