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    Marianne Hoppe

  • KinoRegisseur Werner Schroeter ist tot

    13.04.2010, ZEIT ONLINE

    Mit Filmen wie "Palermo oder Wolfsburg" stieg Werner Schroeter zu einem der wichtigsten Vertreter des Deutschen Autorenkinos auf. Jetzt ist er in Kassel gestorben.

  • Theater in Berlin: Geld zählen, beten, Fleisch schneiden

    Theater in BerlinGeld zählen, beten, Fleisch schneiden

    29.10.2009, DIE ZEIT, Peter Kümmel

    Mutter Shylock: Am Berliner Maxim Gorki Theater wird Shakespeares "Kaufmann von Venedig" zum Kampf der Frauen. Von Peter Kümmel

  • VolkstrauertagDas steinerne Leid

    10.11.2005, ZEIT ONLINE, Carola Stern

    Am Volkstrauertag heißt es: Erinnert euch an die Opfer von Gewaltherrschaft und Krieg! Nur wie? Eine Reise zu sehr verschiedenen Gedenkstätten auf der Ostseeinsel Usedom.

  • Zum Tode des Schauspielers, Regisseurs, Autors Ernst SchröderIm Herzen der Ruhe

    05.08.1994, DIE ZEIT

    Kommt auf die Bühne – und ist da. Ein untersetzter Mann. Rundlich. Kugelkopf. Herrische Gesten. Eckige Bewegungen. Gerecktes Kinn.

  • Zeitmosaik

    08.04.1994, DIE ZEIT

    Der Schäferhund vor einhundert Jahren ohne die zusätzliche Eigenschaft „deutsch“ war ein lieber klappohriger Wuschel, der sich gern zum Trüffelsuchen schicken ließ und mit seinem Schäfer um die Wette strickte.

  • Hans-Christoph Blumenbergs filmhistorische Reportage „Das Leben geht weiter“Auf der Suche nach dem verlorenen Film

    29.10.1993, DIE ZEIT

    Man stelle sich vor, in Italien behaupte ein Fachjournalist, die Geschichte des neorealistischen Films sei um einen wichtigen Aspekt zu erweitern.

  • Berliner Szenen: Einar Schleef probt Goethe für die PresseGespenster

    23.07.1993, DIE ZEIT

    Faust“, der Tragödie zweiter Teil. Erster Akt, Kaiserliche Pfalz. Es sieht nicht gut aus, nein: „Wer schaut hinab von diesem hohen Raum / Ins weite Reich, ihm scheint’s ein schwerer Traum, / Wo Mißgestalt in Mißgestalten schaltet, / Das Ungesetz gesetzlich überwaltet, / Und eine Welt des Irrtums sich entfaltet.

  • Ein Interview mit dem Regisseur der Berliner Uraufführung, Einar SchleefHochhuth ist ein Feigling

    19.02.1993, DIE ZEIT

    DIE ZEIT: Herr Schleef, die Besucher der Uraufführung von Hochhuths Stück „Wessis in Weimar“ erhalten am Eingang eine „Entgegnung“ des Autors.

  • „Theater der Welt“ in Essen: Ein ReinfallUnter der Kunst-Dusche

    19.07.1991, DIE ZEIT, Robin Detje

    Hansgünther Heyme kämpft den Kampf des Ruhrgebiets gegen den Rest des Planeten: „Wir haben zu zeigen, daß das Ruhrgebiet ein Zentrum Europas ist!“ Und: „Wir haben diese Region zu einem Aufschwung zu bringen!“ Hansgünther Heyme ist vieler Herren Hofnarr und hat viel zu tun.

  • Fernseh VorschauWahlverwandtschaft

    08.06.1990, DIE ZEIT

    Leben Sie gern hier in Deutschland?“ – „Ich reise.“ – Solch schlüssige Antworten erhält Elsa auf ihrer Reise durch Deutschland.

  • Uraufführung in Frankfurt: Robert Wilsons „Lear“, lange nach ShakespeareKönig Licht

    01.06.1990, DIE ZEIT

    Bob Wilsons „Lear“-Ensemble erscheint auf der Bühne des Bockenheimer Depots, einer Dependance des Frankfurter Schauspiels, in einem großen, leeren, schwarzen Raum.

  • Der bunte Reiter

    06.04.1990, DIE ZEIT, Benjamin Henrichs

    Hochzeitstag. Wilhelm, der Schreiber, heiratet Käthchen, des Försters Töchterlein. Doch bevor er sein Glück macht, muß er beweisen, daß er auch ein richtiger Mann ist.

  • Theater in WienHeldenplatzangst

    11.11.1988, DIE ZEIT

    Ein Burgtheaterkrieg: Wie Claus Peymann, Karl-Ernst Herrmann und die Schauspielkünstler Thomas Bernhards neues Stück doch noch zur Uraufführung brachten

  • Kunstkalender

    18.03.1988, DIE ZEIT

    Wie anspruchsvoll und zugleich faszinierend Theaterphotographie sein kann, zeigt die Photographin Rosemarie Clausen (geboren 1907) Ein Schauspieler hat einmal zu ihr gesagt: „Du bist eine von uns.

  • Filme

    22.01.1988, DIE ZEIT, Claudius Seidl

    Daß es so etwas wieder gibt: deutsche Filme fürs Kino, die einfach ihre Geschichte erzählen. Und denen das Einfache genügt. Keine besondere Idee, kein zusätzliches Interesse, das die Erzählung zu bereichern sucht.

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