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    Martin Buber

  • Adorno-Preisträgerin Butler"Diese Antisemitismus-Vorwürfe sind verleumderisch und haltlos"

    30.08.2012, ZEIT ONLINE, Judith Butler

    Die jüdische Philosophin Judith Butler, Anwärterin auf den Adorno-Preis, wird bezichtigt, sie unterstütze Hamas und Hisbollah. Hier antwortet sie ihren Kritikern.

  • Umfrage: Was sind uns die Griechen wert?

    UmfrageWas sind uns die Griechen wert?

    09.02.2012, DIE ZEIT

    Schriftsteller, Prominente, Politiker und Unternehmer äußern sich zur Rettung Griechenlands: Wie viel Solidarität darf es sein?

  • HierarchieWer ist in der Kirche der Boss?

    11.11.2010, DIE ZEIT, Ludwig Frambach

    Jeder Christenmensch soll frei sein. Bischöfe passen zum Protestantismus wie Fürsten zur Demokratie. Ein Plädoyer gegen falsche Autoritäten von Ludwig Frambach.

  • Dirigent Daniel Barenboim"Wo ist die jüdische Intelligenz?"

    10.06.2010, DIE ZEIT, Carolin Emcke

    Daniel Barenboim würde gerne ein Konzert in Gaza dirigieren. Was er von Israels Blockadepolitik hält und warum er auch mit Hamas sprechen würde, erzählt er im Interview.

  • Nelly Sachs: Rauch  in der Luft

    Nelly Sachs"Für die, die lauschen wollen"

    06.05.2010, DIE ZEIT, Alexander Cammann

    In Berlin ist eine Dichterin wieder zu entdecken: Die Ausstellung über die große jüdische Lyrikerin Nelly Sachs. Von Alexander Cammann

  • Brigitta EisenreichDie Geliebte des Dichters

    15.04.2010, DIE ZEIT, Iris Radisch

    Ein Besuch in Paris bei Brigitta Eisenreich. Sie spricht jetzt erstmals über die Wunder und Wunden ihrer geheimen Liebesbeziehung zu Paul Celan. Von Iris Radisch

  • GesellschaftAm Tor des Unheils

    01.02.2007, DIE ZEIT, Ulrich Greiner

    Irrationale Mordtaten Jugendlicher erschüttern unser Weltbild. Ratlos fragen wir nach Gründen. Aber schon Mythen und die Bibel zeigen, dass das Böse zum Menschen gehört.

  • Lieder, Bilder, Worte – das neue Evangelische GesangbuchFrei von Leibes Joch

    23.12.1994, DIE ZEIT

    Bestimmte Melodien, die sitzen mir im Kopf. Es sind die Lieder aus der Zeit, als ich gerade sagen konnte, wie ich heiße. Und ich werde ihren Text auch noch aufsagen können, wenn ich so alt bin, daß ich vergessen habe, wie ich heiße.

  • Zum Briefwechsel Nelly Sachs Paul CelanDas Leben hat die Gnade, uns zu zerbrechen

    08.10.1993, DIE ZEIT, Peter Hamm

    Nelly Sachs und Paul Celan waren schon zu Lebzeiten in Legendenferne gerückt und wahrlich nie das, was kulturverwaltender Biedersinn als „Dichter zum Anfassen" ausruft.

  • Die Geburt - eine Fallgeschichte

    08.10.1993, DIE ZEIT

    Jetzt ist es Mittag" - schreibt er, „zum Tag und zur Tätigkeit gibt es keine Alternative mehr.

  • Michael A. Meyer über das schwierige Problem jüdischer IdentitätJeder sieht sich als Überlebender

    07.05.1993, DIE ZEIT, Julius H. Schoeps

    Wer und was ist ein Jude? Ist ein Jude nur, wer Sohn einer jüdischen Mutter ist, wie es die Halacha bestimmt, das jüdische Religionsgesetz? Oder gilt die Definition Jean-Paul Sartres, der sinngemäß einmal formulierte, Jude ist, wer sich als ein solcher fühlt? Martin Buber, einer der großen jüdischen Denker dieses Jahrhunderts, behauptete, die Juden würden sich jeder Klassifikation entziehen.

  • Haus und Schlaf der Deutschen

    25.12.1992, DIE ZEIT, Hans-Eckehard Bahr

    Schlaf in guter Ruh, tu die Äuglein zu, höre, wie der Regen fällt, hör, wie Nachbars Hündchen bellt, Hündchen hat den Mann gebissen, hat des Bettlers Kleid zerrissen, Bettler läuft der Pforte zu, schlaf in guter Ruh.

  • Alisa Fuss, Präsidentin der Liga für Menschenrechte, erhält das BundesverdienstkreuzKämpfen ohne Atempause

    04.12.1992, DIE ZEIT, Ulrike Helwerth

    Das Bundesverdienstkreuz? Es dauerte eine Weile, bis Alisa Fuss begriff, daß die angekündigte Ehrung ihr galt. Ganz andere Dinge hielten sie beschäftigt: neonazistische Angriffe auf Flüchtlings Wohnheime, Gewalt gegen ausländische Menschen – und dann brannte die jüdische Baracke auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers in Sachsenhausen.

  • Kommunitarier

    18.09.1992, DIE ZEIT

    Amitai Etzioni wurde 1929 in Köln unter dem Namen Werner Falk geboren. Mit seinen Eltern verließ er 1936 Hitlerdeutschland, emigrierte nach Palästina und wuchs dort in einem Kibbuz auf.

  • Vom Verfall der Konversationskunst. Vom Elend der Kulturkritik. Vom Aufstieg der KunstreligionUnerhörte Monologe

    07.08.1992, DIE ZEIT, Walter Grasskamp

    Bei der Einbürgerung der Künste, bei ihrer Übernahme aus der höfischen Kultur, hat es sich als günstig erwiesen, daß die adoptierten Gattungen gut zu vermarkten waren.

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