• Schlagwort: Martin Gregor Dellin

  • Martin Gregor-Dellin

    Je älter er wurde, desto wilder ließ er seine allmählich weiß gewordene Mahne flattern. [weiter…]

    01. 07. 1988, DIE ZEIT

  • Hitler und München

    Niemand kennt heute Carl Christian Bry. In den zwanziger Jahren war er einmal, für eine sehr kurze Zeit, einigermaßen prominent: als Verfasser von „Verkappte Religionen", Untertitel: „Kritik des Kollektiven Wahns". [weiter…]

    18. 03. 1988, DIE ZEIT, Rolf Schneider

  • In Kürze

    Klaus Mann ist wieder (oder immer noch) ein „Kind der Zeit". Siebzehn Bände mit Werken, Schriften und Briefen von ihm sind seit 1963 gedruckt worden und die Sekundärliteratur wächst sich zu einem unübersehbaren Dschungel aus. [weiter…]

    25. 09. 1987, DIE ZEIT, Hannes S. Macher

  • Größe und Leiden

    Sieben Deutsche und ein deutsches Problem", so lautet der Untertitel der Essaysammlung von Martin Gregor Dellin. Von dem „deutschen Problem" ist allerdings eher latent als ausdrücklich die Rede. [weiter…]

    29. 08. 1986, DIE ZEIT, Carl Dahinaus

  • Zeitmosaik

    Zu anmutigen Bildern von chinesischen Kindern murmelt er Garstig Geistreiches über die neue Heimatliebe, Autos, Hunde, Zigarettenraucher und politischen Zustände in der Bundesrepublik. [weiter…]

    01. 03. 1985, DIE ZEIT

  • Böhmisches Finale

    Über die Figuren des letzten Bandes von Horst Bieneks Schlesien Tetralogie hieß es vor zwei Jahren (ZEIT, 15. [weiter…]

    28. 12. 1984, DIE ZEIT

  • Leider: immer noch aktuelle

    Mögen 4ie freundlichen Herren, beschwingt von der Feuerzangenbowle, ihre Pennäleriarfre feiern als die schönste Zeit des Lebens: die Literatur weiß es - überwiegend - anders. [weiter…]

    14. 09. 1984, DIE ZEIT

  • "Weiterschreiben!"

    In einen weißen Himmel ragt schwarz auf steilem Fels die Burg Hochosterwitz. Davor auf seinem Roß der Ritter, die Lanze in den kleingedruckten Text gereckt: Erwachsene Schilling 60, Kinder die Hälfte. [weiter…]

    13. 07. 1984, DIE ZEIT, Benedikt Erenz

  • Erst drucken, dann prüfen

    En Gutes hat der Rummel um die angeblihen Tagebücher Adolf Hitlers nach anlerthalb Wochen doch bewir [weiter…]

    06. 05. 1983, DIE ZEIT, Karl-Heinz Janßen

  • Zweideutig

    Eine Woche im Februar 1983: Auf der einen Seite Fasching in einem Land, das langsam zu ahnen beginnt, daß in der Bundesrepublik zu installierende Pershings uns - wie bald! - zur Zielscheibe machen könnten. [weiter…]

    18. 02. 1983, DIE ZEIT

  • Ein deutsches Fegefeuer

    Mit Bangen sieht man gewöhnlich der Fortsetzung von Roman Zyklen entgegen, weil l T JLes unvermeidbar erscheint, daß der Autor an seinem Thema ermüdet. [weiter…]

    15. 10. 1982, DIE ZEIT, Martin Gregor-Dellin

  • Jubiläum im umgekippten Tempel

    Der Schlag war präzise berechnet. [weiter…]

    30. 07. 1982, DIE ZEIT

  • Literaten in Ruhe

    Stuttgart, das Alexander von Humboldt noch zu den sieben schönsten Städten der Erde zählen konnte (damals stand noch kein Versicherungspalast vor der Marienkirche), geriet nicht spürbar in Wallung durch den PEN Club, der vom 1 bis 4. [weiter…]

    09. 04. 1982, DIE ZEIT

  • Nichts als Projekte

    Im Jahre 1804 erschien ein 447 Seiten starkes Buch mit dem Titel „Napoleon Bonaparte und das französische Volk unter seinem Consulate". Ein Verfasser war nicht genannt, als Druckort: „Germanien im Jahr 1804". [weiter…]

    02. 04. 1982, DIE ZEIT, Eckart Kleßmann

  • Bitte um ein Dacapo

    ZDF, Sonntag, 28. [weiter…]

    02. 04. 1982, DIE ZEIT

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