Freiheit heißt, sein Leben selber zu gestalten und die Gesellschaft zu verändern. Warum wir nicht zu allem Ja und Amen sagen dürfen. Zehn Ermutigungen von Margot Käßmann.
Das protestantische Pfarrhaus war in den letzten Jahren der DDR eine Keimzelle der Revolution. Eine Generation von Pfarrerskindern prägte dies – auch Christoph Dieckmann.
Benedikt XVI. gibt sein Amt auf. Den Vatikan hat er aufgemischt. Dabei hat er sich in einem Clash der Mentalitäten innerhalb der Kurie aufgerieben. Von Alexander Schwabe
1546 starb Martin Luther in seinem Geburtsort Eisleben. Das Sterbehaus gehört heute zum Unesco-Welterbe. Am 1. Februar wurde es nach aufwendiger Renovierung neu eröffnet.
Forscher haben Texte, Fotos und Musik fehlerfrei in künstlich hergestellter DNA gesichert. Kühl gelagert kann der Bio-Speicher Jahrtausende überdauern. Von Sven Stockrahm
Weniger Pomp, mehr Ernsthaftigkeit: Obama präsentiert sich bei seiner zweiten Amtseinführung als entschlossener und tatendurstiger Präsident. Von M. Klingst, Washington
Präsident Obama legt für seine zweite Amtszeit das Gelöbnis ab – diesmal öffentlich auf den Stufen des Kapitols, vor Hunderttausenden. Offiziell wurde er schon vereidigt.
Je näher das Reformationsjubiläum rückt, desto fremder wirkt der Reformator. Neue Bücher über Martin Luther zeichnen das Porträt eines rätselhaften Menschen.
Unbewusst besetzen die Deutschen Obama weiter mit der Magie, die er 2008 entfachte. In der Wahlnacht atmeten sie kollektiv auf: Wir dürfen ihn behalten. Von C. Fetscher
Cornel West, die philosophische Stimme des schwarzen Amerika, spricht im Interview über alltäglichen Rassismus, heilende Komik und seine Enttäuschung über Barack Obama.
Amanda Todd brachte sich um, weil sie im Internet und in der Schule gemobbt wurde. Anonymous wollte helfen, den Täter zu finden, machte aber alles nur schlimmer.