In Neuhardenberg inszenieren sie Samuel Becketts "Das letzte Band": Der Schauspieler Klaus Maria Brandauer und der Regisseur Peter Stein über große Kunst und böse Clowns.
Der Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger ist ein Suhrkamp-Autor der ersten Stunde. Im Interview spricht er über die heikle Situation und den ewigen Streit im Verlag.
In seiner Heimat sind die Meinungen geteilt. Georg Blume beschreibt, wie es Mo Yan gelang, sich inmitten der kommunistischen Öffentlichkeit den Nobelpreis zu erschreiben.
Kein Goetz, kein Walser. Auf der Shortlist des deutschen Buchpreises stehen ein paar Überraschungen. Und, zum Glück: Wolfgang Herrndorf. Von Gerrit Bartels
Sonntagnacht trat der Bestsellerautor Richard David Precht erstmals mit eigener Sendung auf. Statt Philosophie war jedoch ein Sermon zu hören, frei jeglicher Kontroverse.
Der "FAZ"-Herausgeber Frank Schirrmacher als Opfer in einem Krimi? Hinter dem Pseudonym des Autors verbirgt sich der Feuilletonchef der "Süddeutschen Zeitung".
Der Schriftsteller Hans Christoph Buch besucht Martin Walser und Günter Grass. Und er bekennt seine Mitschuld an Grass' Israel-Gedicht. Von Gerrit Bartels
Darf man eine Verschärfung des Urheberrechtes fordern, wenn man gleichzeitig seine Bücher über Facebook vermarktet? Der Autor Wolfgang Tischer zum "Urheber"-Aufruf.
Ein Appell von 100 Künstlern und Autoren für eine Stärkung des Urheberrechts stößt auf Resonanz. Nach einem Tag ist die Zahl der Unterstützer bereits vierstellig.
Konservativ und glaubensstark: Der Philosoph Robert Spaemann hat seine Autobiografie in Gesprächen vorgelegt. Sie ist eine Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte