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    Martti Ahtisaari

  • Griechenland: Prominente Europäer warnen vor Euro-Austritt

    GriechenlandProminente Europäer warnen vor Euro-Austritt

    30.05.2012, ZEIT ONLINE

    Ein Austritt aus der Euro-Zone wäre eine Katastrophe, heißt es in einem Appell an Europas Regierungschefs. Die Griechen bräuchten mehr Zeit, um die Krise zu überwinden.

  • RechtsgutachtenDen Haag nennt Unabhängigkeit des Kosovos rechtens

    22.07.2010, ZEIT ONLINE, dpa

    Klares Votum aus Den Haag: Nach Einschätzung des Internationalen Gerichtshofs verstößt die Abspaltung des Kosovos von Serbien im Jahr 2008 nicht gegen das Völkerrecht.

  • FriedensnobelpreisBono und Berlusconi auf der Kandidatenliste

    09.10.2009, ZEIT ONLINE

    Am Vormittag verkündet das Nobelkomitee seine mit größter Spannung erwartete Entscheidung: den Träger des Friedensnobelpreises 2009. Einen klaren Favoriten gibt es nicht

  • LeserdebatteWer soll den Friedensnobelpreis erhalten?

    02.10.2009, ZEIT ONLINE

    Am 9. Oktober wird der Friedensnobelpreis vergeben. Wer hat diese Ehrung verdient? Schreiben Sie Ihren Favoriten mit einer kurzen Begründung auf und diskutieren Sie mit!

  • Kritik zur VerleihungNobels Albtraum

    19.12.2008, DIE ZEIT, Andre Anwar

    Von China bezahlte Luxusreisen, ein Pharmakonzern als Sponsor und riskante Finanzgeschäfte mit dem Vermögen ihres Begründers: Die Nobelstiftung steht in der Kritik.

  • PsychologieHände weg vom kalten Kaffee!

    24.10.2008, DIE ZEIT, Sven Stockrahm

    Körperliche Wärme macht uns Fremde sympathisch, sagen Forscher. Könnte diese Erkenntnis die Probleme der Welt bald Geschichte werden lassen? Eine Glosse.

  • FriedensnobelpreisDer mit dem Kriegsverbrecher tanzt

    10.10.2008, DIE ZEIT, Michael Thumann

    Martti Ahtisaari vermittelte erfolgreich im zerbrechenden Jugoslawien - auch weil er sich kein Gesprächsverbot auferlegte.

  • Friedensnobelpreis"Verleihung stößt auf Unverständnis"

    10.10.2008, DIE ZEIT, Alain-Xavier Wurst

    Die Nominierung von Martti Ahtisaari für den Friedensnobelpreis verstärkt im Balkan und in Russland das Misstrauen gegenüber dem Westen, sagt Balkan-Experte Dusan Reljic

  • EhrungMartti Ahtisaari erhält Friedensnobelpreis

    10.12.2008, DIE ZEIT, ZEIT ONLINE

    Der mit einer Million Euro dotierte Preis geht in diesem Jahr an den finnischen Ex-Präsidenten. Ausgezeichnet wird er für seine internationalen Vermittlungsbemühungen

  • SerbienZerstrittene Sieger

    22.01.2007, DIE ZEIT

    Die demokratischen Parteien haben die Parlamentswahlen in Serbien gewonnen. Sie sind sich aber nicht grün. Stärkste Kraft wurden die ultranationalen Radikalen

  • Die Schocktherapie

    10.06.1999, DIE ZEIT, Matthias Naß

    Erst der Krieg hat Europa aufgerüttelt: Es muss auch ohne Amerika gehen

  • Finnland hat einen neuen Präsidenten: Martti AhtisaariPapa Mumin

    11.02.1994, DIE ZEIT, Fredy Gsteiger

    Ausgerechnet in diesem Frühjahr Finnlands Präsidentschaft zu übernehmen ist kein Zuckerschlecken: Schwer lastet die horrend hohe Arbeitslosigkeit von 21 Prozent, sie ist zehnmal so hoch wie vor drei Jahren; gleichzeitig muß (und will) der neue Amtsinhaber seine noch zögernden Landsleute in die Europäische Union führen; und schließlich droht hinter der 1400 Kilometer langen, praktisch nicht zu verteidigenden Grenze der Russe Wladimir Schirinowskij.

  • Im Hintergrund der Jugoslawien-Konferenz zeichnet sich ein Zusammengehen von Serben und Kroaten abDer faule Frieden der Kriegsparteien

    16.10.1992, DIE ZEIT, Michael Thumann

    Durch die frischgeputzten Fenster des Palais des Nations fällt der Blick auf den Genfer See, über dem sich der Nebel auflöst.

  • Wider den Feuilleton-Nationalismus

    19.04.1991, DIE ZEIT

    Die Golfkrieg-Debatte hat einmal mehr gezeigt: Deutschlands intellektuelle Rechte beschwört eine gefährliche „Normalität“

  • Hilfe für den Irak

    29.03.1991, DIE ZEIT, Matthias Naß

    Es gibt ihn eben doch nicht, den klinisch sauberen Krieg. Es gab ihn auch nicht am Golf. Die hochgelobte Effizienz der „intelligenten“ amerikanischen Waffen, die angeblich nur militärische Ziele präzise treffen, die Zivilbevölkerung aber verschonen, erweist sich im nachhinein von Tag zu Tag mehr als Pentagon-Propaganda.

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