Leipzigs Museum der bildenden Künste basiert auf der selben Logik wie die Stadt selbst. Hier ergänzen sich Werke oder kontrastieren aufs Schönste miteinander. [weiter…]
Seine Geburtsstadt Leipzig hat Richard Wagners Erbe bisher nur halbherzig gepflegt. Bis zum Jubiläum 2013 soll sich das ändern. Von Jana Hensel [weiter…]
Hier kann man wunderbar hocken, nippen, schauen, nippen: Im mitteldeutschen Anbaugebiet Saale-Unstrut wachsen zwischen Burgen und Klöstern frische, knackige Weine [weiter…]
Am Rond Point in Paris kann man ihn jetzt treffen: Junker Jörg. Eine Erscheinung aus weiter Feme. Schwarze Form, in einen grellgrünen Fond gespannt. Ein hartes Gesicht. Bäuerliche Züge. [weiter…]
15.
10.
1993,
DIE ZEIT, Ursula Bode und Petra Kipphoff
Als der Geheime Hofrat und medizinische Ehrendoktor Max Klinger an einem Novembertag im Jahr 1919 die Tageszeitung aufschlägt, liest er die Nachricht von seinem Tod. Der 62jährige hat zwar einige Wochen vorher einen Schlaganfall erlitten. [weiter…]
Es ist ziemlich schwierig, unter Weimars Einwohnern jemanden zu finden, der mit dem Begriff „Nietzsche Archiv" etwas anfangen kann. Der Philosoph und Dichter Friedrich Nietzsche (1844 — 1900) war nicht eben wohlgelitten im Staate DDR. [weiter…]
Nein, sagt die Freundin, dieses Haus hier kann nicht das Haus der Frau von Stein sein, denn das war, als ich vor ein paar Jahren hier stand, gerade sehr schön restauriert und gestrichen. [weiter…]
Neulich träumte mir, ich säße an meinem Schreibtisch, und finge an, einen Aufsatz für die Festschrift zu Werner Hofmanns 60. Geburtstag zu schreiben. Er sollte den Titel tragen „Das irdische Paradies und die Folgen für die Kunst". [weiter…]
Pan sitzt im Schilf und bläst wehmütig auf seiner Flöte, denn das Arkadien, in dem er Hirten erschreckte und lüstern Nymphen verfolgte, gibt es nicht mehr - und er selbst ist auch nur noch eine Metapher für Natur im Zustande mythologischer Unschuld. [weiter…]
Man kann in Deutschland sehr reich, sehr ungebildet, zu keinerlei Opfer für irgend einen Kulturzweck bereit sein, ohne der Verachtung anheimzufallen", schrieb Alfred Lichtwark in seinem Aufsatz „Der Deutsche der Zukunft". [weiter…]