Der ehemalige Volksbühnen-Masochist Herbert Fritsch inszeniert in Hamburg den "Raub der Sabinerinnen". Als Spiel im Spiel nimmt er den Theaterbetrieb auseinander. [weiter…]
Seine Heimatstadt Berlin ehrt Heinrich von Kleist zum 200. Todestag mit zahlreichen Vorstellungen, Lesungen, Diskussionen – und endlich auch einem neuen Grabstein. [weiter…]
Am Gorki-Theater in Berlin riskiert Armin Petras die Dramatisierung von Jonathan Littells Roman "Die Wohlgesinnten". Sie gelingt ihm nur zur Hälfte. Von M. Probst [weiter…]
Tschechow und Robben, Drama im Flutlicht und Wahrhaftigkeit bei der Arbeit. Der Fußballprofi Philipp Lahm im Gespräch mit dem Schriftsteller Moritz Rinke [weiter…]
Keine Parallelgesellschaft! Im "Manifest der Vielen" formieren sich 30 Autoren mit Migrationshintergrund gegen Thilo Sarrazin. Von Ijoma Mangold [weiter…]
Jorinde Dröse scheint nichts aus der Ruhe zu bringen. Doch die junge Regisseurin sagt: "Ich bin ein Mensch mit großen Zweifeln". In Berlin inszeniert sie nun die "Nora". [weiter…]
Theaterbühnen inszenieren ihre Stücke für ein lokales Publikum. Nun zwingt Geldmangel die Häuser verstärkt zu internationalen Kooperationen. Das Programm profitiert davon [weiter…]
Panik, Weinkrämpfe und Drohungen: Die Anschläge in der Moskauer Metro verstören die Menschen. Die Behörden rechnen damit, dass die Zahl der Toten weiter steigt. [weiter…]
Im April erscheint der letzte Wallander-Krimi. Sein Schöpfer Henning Mankell spricht über den Abschied von seinem Helden, das Schreiben und den Tod. [weiter…]
Das Berliner Gorki-Theater hat vier Dramatiker beauftragt, eine sterbende Stadt zu dokumentieren: Wittenberge in Brandenburg. Nun kommt das erste Stück auf die Bühne. [weiter…]