Sich mit dem Erlebten als Grundlage und der Sprache als Werkzeug gewisse Annäherungswahrheiten zu schmieden, die einige andere Menschen ebenfalls als die Ihren annehmen", hält Michel Leiris für eines „der natürlichsten Ziele" des Schreibens. [weiter…]
30.
08.
1991,
DIE ZEIT, Hanns Grössel