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    Michelangelo Antonioni

  • Giambattista Valli: Anziehungskraft

    Die neue Pariser Anziehungskraft

    Giambattista Valli spielt in der Modewelt ganz oben mit, aber Spaß am Entwurf geht ihm vor Erfolg. So macht er Mode, die Mütter und Töchter gleichermaßen tragen wollen. [weiter…]

    05. 09. 2012, ZEIT MAGAZIN, Ilka Piepgras

  • Philosoph Michael Hampe: Warum die Welt einmalig ist

    Warum die Welt einmalig ist

    In seinem neuen Buch beleuchtet der Philosoph Michael Hampe die Rolle des Menschen in der Natur. Dazu lässt er vier Forscherfiguren miteinander streiten. Von Martin Seel [weiter…]

    26. 11. 2011, DIE ZEIT, Martin Seel

  • Syd Barrett: Die verlorene Seele von Pink Floyd

    Die verlorene Seele von Pink Floyd

    Nach einer Überdosis LSD landete der Pink-Floyd-Gitarrist Syd Barrett in der Psychiatrie. Michele Mari hat ihm nun einen leidenschaftlichen Roman gewidmet. [weiter…]

    16. 06. 2011, ZEIT ONLINE, Christina Rietz

  • Salvatore, der Verdammte

    Gaston Salvatore war der schönste Mann der Revolution von 1968: Warum haben die Deutschen ihn nur verstoßen? Ein Besuch in Venedig. Von Adam Soboczynski [weiter…]

    23. 02. 2011, DIE ZEIT, Adam Soboczynski

  • Kino-Legende: Italienischer Regisseur Monicelli ist tot

    Italienischer Regisseur Monicelli ist tot

    Mario Monicelli zählte neben Federico Fellini und Michelangelo Antonioni zu den großen italienischen Regisseuren der Nachkriegszeit. Der 95-Jährige beging in Rom Suizid. [weiter…]

    30. 11. 2010, ZEIT ONLINE, dpa

  • Ennio Flaiano: Der Tod hat ein Frauengesicht

    Der Tod hat ein Frauengesicht

    In Italien ist Ennio Flaiano längst bekannt. Jetzt ist sein großer Roman "Alles hat seine Zeit" auch hierzulande neu zu entdecken. Von Peter Henning [weiter…]

    25. 11. 2009, ZEIT ONLINE, Peter Henning

  • Ein illusionistisches Labyrinth

    Italiens schönstes Filmmuseum steht in Turin. Was Traum und was Wirklichkeit ist, lässt sich dort manchmal kaum unterscheiden. [weiter…]

    06. 08. 2009, ZEIT ONLINE, Corina Kolbe

  • Bringt eure Visionen ans Ziel, meine Schätzchen!

    Kann man Kunst lernen? Wie die Schauspielerin Jeanne Moreau in der französischen Provinz den Filmnachwuchs inspiriert. [weiter…]

    30. 08. 2008, DIE ZEIT, Katja Nicodemus

  • Im Labor der Moderne

    Im Alter von 94 Jahren starb am Montagabend der italienische Filmemacher Michelangelo Antonioni. [weiter…]

    01. 08. 2007, ZEIT ONLINE, Markus Zinsmaier

  • Die Juden von Ferrara

    Am Ende der schmalen, schlechtgepflasterten Via delle Vigne steht ein Tor aus grauem Stein. Dahinter liegt der jüdische Friedhof von Ferrara. [weiter…]

    29. 03. 1991, DIE ZEIT, Eberhard Schmidt

  • Kolossales Eigentor

    Über Pantheon und Colosseum jagen Wolken im Zeitraffertempo. Kein Auto, kein Tourist weit und breit, nur leere Plätze, Stille, Magie des Lichts. [weiter…]

    30. 03. 1990, DIE ZEIT

  • Identifikation zweier Frauen

    Imitation of Life: Das wahre Leben ist an den Rändern perforiert und rückt 24mal in der Sekunde ein Stück weiter. Bei Licht besehen ist das wahre Leben nichts als eine Projektion. [weiter…]

    21. 07. 1989, DIE ZEIT, Michael Althen

  • Vom Wunder des heiligen Benedikt

    Ins Einerlei der klassischen Reiseführer über Italien hat der Berliner Verleger Klaus Wagenbach als einer der ersten neue Farben und Akzente gebracht: Carlo Emilio Gadda entführt in die Welt der verborgenen „Wunder Italiens“, Michelangelo Antonioni spielt „Bowling am Tiber“, der junge Dichter Gianni Celati führt als „Erzähler der Ebenen“ in die verlorengehenden Winkel der Poebene. [weiter…]

    25. 09. 1987, DIE ZEIT, Sibylle Tbelen

  • Stärker als Rambo

    Italien ist im Werbefieber: Auf Festivals werden alljährlich die TV-Spots des Jahres präsentiert, die Werbebranche erlebt Zuwachsraten ohnegleichen, in der Presse werden TV-Spots regelmäßig analysiert und kritisiert, und selbst namhafte Spielfilmregisseure erproben sich an dem neu entdeckten Genre, dem inzwischen niemand mehr eine eigene Ästhetik absprechen mag. [weiter…]

    13. 03. 1987, DIE ZEIT

  • Wer hat Angst vor Hollywood?

    Als die Krise, die ganz so neu nicht mehr ist – jetzt schraubt sie sich nur dem Zenit entgegen vor Jahren anfing, gab es einen Hauptschuldigen: das Fernsehen. [weiter…]

    30. 11. 1984, DIE ZEIT

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