• Schlagwort: Milos Forman

  • Goethe, der Popliterat

    Philipp Stölzls "Goethe!" zeigt den Dichter in seiner Sturm-und-Drang-Phase. Der Film rockt zwar nicht, aber er swingt sehr schön, findet Inge Kutter. [weiter…]

    13. 10. 2010, ZEIT ONLINE, Inge Kutter

  • Sommer-Szene Wien

    Österreich Urlauber, die einen Abstecher nach Wien machen, werden sich nicht langweilen. [weiter…]

    12. 07. 1991, DIE ZEIT

  • Die Uhren von Prag

    Die Besucher aus dem Westen, so spottet Olga in dem Roman „Die Prager Orgie" von Philip Roth, kämen vornehmlich aus zwei Gründen nach Prag: wegen Kafka oder um zu ficken. Der Roman spielt 1971. [weiter…]

    31. 05. 1991, DIE ZEIT

  • Ein Totenhaus

    Kränkelnden Gesellschaften geht es wie älteren Lebemännern: Was an ihnen nicht mehr zu retten ist, damit treiben sie Kult. [weiter…]

    02. 03. 1990, DIE ZEIT, Benedikt Erenz

  • Papier

    Der Film heißt „Valmont" — warum? Weil der Titel „Gefährliche Liebschaften" schon vergeben war „Dang [weiter…]

    15. 12. 1989, DIE ZEIT, Andreas Kilb

  • Dem Wahren Schönen Bösen

    Bis heute vermag niemand genau zu erklären, woher die Trauer auf Watteaus Gesichtern kommt. [weiter…]

    14. 04. 1989, DIE ZEIT

  • Rosen im ewigen Eis

    Wenn samstags die Literatumaja in der rohen Pappbanderole mit der Post kommt, halte ich ein Stück echtes Rußland in der Hand: grobes Papier, flaue Fotos. [weiter…]

    11. 03. 1988, DIE ZEIT

  • Moskauer Tage, Moskauer Nächte

    "l lin bleiches Licht liegt über dieser StadtlandIH schaft, die weder Stadt noch Landschaft ist, J JWie vom grauen Himmel gefallen stehen hier und da gewaltige Wohnblocks, dazwischen Wiesen und Bäume und Schnellstraßen. [weiter…]

    31. 07. 1987, DIE ZEIT, Ulrich Greiner

  • Filme

    Als der Bauernkrieg in Deutschland verloren, aber noch nicht vergessen war, sang man in einem Lied jener Zeit: „In Summa sagt man ingemein von ihm erschlagen sind allein wohl dreißigtausend Bauern. [weiter…]

    31. 10. 1986, DIE ZEIT, Claudius Seidl

  • IM KINO

    Siegfried Schober Zwei junge Kerle, richtige prachtvolle Antihelden, klettern nachts in Philadelphia aufs Dach, ziemlich hoch oben, um Tauben zu fangen. Der eine, den man Birdy nennt, hat, wie der Name sagt, einen Vogeltick. [weiter…]

    27. 09. 1985, DIE ZEIT, Sehenswerte Filme

  • Im Kino

    „Im Angesicht des Todes" von John Glen kupfert kräftig ab beim Kinderkino Hollywoods, von „Indiana Jones" bis zu „Superman"), der Held aber nähert sich dem Rentenalter. [weiter…]

    09. 08. 1985, DIE ZEIT

  • Im Kino

    seis gedankt - bleibt Otto, auch im Film. So mögen wir ihn: wenn er seine Augen in die Stirn hochrollt, seinen Mund zu den Ohren zieht und zärtlich sein blondes Haar streichelt. Mit seiner freundlichen Naivität, und immer liebenswert. [weiter…]

    02. 08. 1985, DIE ZEIT

  • Filmtips

    „Reise nach Indien" von David Lean „Vollmondnächte" von Eric Rohmer „Der einzige Zeuge" von Peter Weir. [weiter…]

    19. 07. 1985, DIE ZEIT

  • Im Kino

    „Die Nacht": Sechs Stunden Klassikerkultur Der Film „Die Nacht" von Hans Jürgen Svberbere dauert sechs Stunden, und das ist wirklich eine lange Zeit. Aber man macht, durch gelegentliche HalbschlafIntervalle erfrischt, tapfer mit. [weiter…]

    28. 06. 1985, DIE ZEIT

  • Im Kino

    Kosmischer Bruder „Der Typ vom anderen Stern" von John Sayles. Stumm wie ein Fisch streift der Außerirdische durch das heruntergekommene schwarze Harlem, auch er ein Benachteiligter, Diskriminierter und Verfolgter. [weiter…]

    10. 05. 1985, DIE ZEIT

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